Die Holyge Bimbel

Die holyge Bimbel ist ein Buch des in Israel aufgewachsenen und im Jahre 2002 nach Deutschland emigrierten Satirikers Shahak Shapira. Einige zentrale Stellen aus der Bibel werden in diesem Buch in vermeintlich jugendlicher Internetsprache dargestellt. Zur Internetsprache muss man sich immer ein „boah! krass ey! glaubst du hard!“ mit dazu denken, denn neben der Internetsprache wird noch ein gewisses Klientel persifliert. Shahak Shapira hat ebenfalls das satirische Buch Yolocaust herausgegeben, das sich mit der zweifelhaften Erinnerungskultur der Jugend beschäftigt. Die Holyge Bimbel kann sicherlich den ein oder anderen gläubigen Menschen etwas irritieren, aber das, worüber sich dort lustig gemacht wird, ist ja nicht der Glaube oder Gott, sondern ein gewisser Zugang zu dem Thema. Herausgenommen aus der Bibel sind beispielsweise Gangesis, Adolf und Eva, Abdel und Keim, Saddam und Gaymora, Moses Begins, Moses returns, Moses rises, Towerbau zu Basel und weitere.

Leute, die in religiösen Dingen keinen Spaß vertragen, brauchen sich dieses Buch sicherlich nicht zu kaufen. Für alle anderen ist es amüsant und originell.

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