Holocaust-Mahnmal vor Björn Höckes Haustür

Der als radikal rechts eingestufte AFD-Politiker Björn Bernd Höcke wurde unter anderem dadurch in negativer Weise in fast ganz Deutschland bekannt, dass er das Holocaust-Mahnmal in Berlin als ein „Denkmal der Schande“ bezeichnete. Dies wurde allgemein so verstanden, dass er es gerne beseitigt sähe. Zu Recht gab es bundesweit Protest gegen diesen Gedanken, da es Staatsraison und zudem verantwortlich und vernünftig ist, den Holocaust und den durch Hitler begonnenen und geführten Zweiten Weltkrieg sowie dessen Untaten nicht zu verdrängen, sondern stets aufs Neue an sie zu erinnern, um zu verhindern, dass derartiges jemals wieder geschehen kann. Nun hat eine Künstlergruppe über Nacht ein Miniatur-Holocaust-Mahnmal vor Björn Höckes Haus installiert. Aus Beton. Da wird dem Betonkopf nicht viel anderes übrig bleiben, als sich mit dem Beton vor seinem Haus, dem Mahnmal, zu arrangieren. Mehr unter folgendem Link.

https://www.nzz.ch/international/aktuelle-themen/ein-holocaust-mahnmal-vor-bjoern-hoeckes-haustuer-ld.1331242

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