Der Prediger Ulrich Parzany, der unter anderem die Missionsveranstaltung ProChrist immer wieder maßgeblich moderiert hat, kritisiert massiv die EKD, weil er der Meinung ist, sie hätte sich vom Wort Gottes verabschiedet. Wer an einer Universität Theologie lehre, habe sich innerlich davon verabschiedet, dass die Bibel Gottes Wort sei, weil er im Studium die historische und nach Parzanys Lesart atheistische Bibelkritik habe durchlaufen müssen.

Somit ist Herr Parzany nahe an einer wörtlichen Bibelauslegung und insgesamt erscheint er in dem folgenden Interview nicht sonderlich kompromissbereit, was inhaltliche Diskussion betrifft. Seine Art, die Bibel zu interpretieren, sei die richtige. Die einzig richtige. Das kann man als durchaus problematisch und anachronistisch ansehen.

Sind Sie ein Extremist, Herr Parzany?

Ulrich Parzany ist Deutschlands schärfster Kirchenkritiker. Die EKD, argumentiert er in seinem neuen Buch, habe sich vom Wort Gottes verabschiedet. Ein Streitgespräch über die Verbindlichkeit der Bibel und die Frage, ob Homosexualität Sünde ist

http://www.zeit.de/2017/40/ulrich-parzany-kirche-kritik-ekd

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