Schwimmt ein Fisch durchs kristallklare Meer. Fragt man den Fisch, worin schwimmst du da? Antwortet er wohl, was meinst du? Sagt man ihm, du schwimmst im Wasser, schaut er einen an. Und fragt man ihn, kennst du das, das Wasser? Wie bitte meint er, Wasser? Was soll das sein? Na das, worin du schwimmst! Wie bitte, ich sehe nichts! Wo soll hier Wasser sein? Mensch Fisch, du bist mittendrin! Du kannst nur leben, weil du mitten im Wasser bist!

Der Fisch schwimmt konsterniert ob der aus seiner Sicht müßigen Diskussion weg und versteht nicht.

Das Ganze ist ein schönes Bild für Gott. Natürlich hinken Vergleiche immer, dennoch sei dieser hier mal angeführt. Wir befinden uns mitten in Gott. Das ganze Universum, alles, was wir sehen, ist Gottes Werk. Wir sind mitten im Gott drinnen und er ist um uns herum. Nur ein Gebet weit ist er von uns entfernt. Bloß sehen können wir ihr nicht. Wie der Fisch das Wasser nicht sehen kann.

Schwimmen wir also nicht konsterniert weg, so als wüssten wir nicht, wo Gott steckt. Wir sind doch kein Fisch.

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