Unter folgendem Link kann man sich das Interview mit dem schweinfurter Anwalt ansehen, der den türkischen Präsidenten Erdogan wegen Verleumdung und Volksverhetzung angezeigt hat. Ihm geht es nicht darum, künstlich irgend einen Streit vom Zaun zu brechen, wie er sagt. Vielmehr gehe es ihm darum, dass in Deutschland Deutsche und Türken nicht gegeneinander aufgehetzt werden zum einen, zum Beispiel mit der Annahme, Christentum und Islam müssten gegeneinander aufstehen, und dass zum anderen die Bundeskanzlerin, die immerhin von den deutschen Bürgern gewählt wurde, als Person des öffentlichen Rechts nicht diffamiert oder beleidigt wird. Herr Erdogan hat in der Causa Böhmermann ebenfalls verlangt, dass er nicht beleidigt werde, dasselbe solle nun natürlich auch in Bezug auf die Bundeskanzlerin gelten.

Üble Nachrede beziehungsweise Verleumdung. Schweinfurter Anwalt zeigt Erdogan an

Der Schweinfurter Rechtsanwalt Jürgen Scholl hat Strafanzeige gegen Recep Tayyip Erdogan gestellt. Er hat den türkischen Präsidenten wegen übler Nachrede beziehungsweise Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt angezeigt.

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/schweinfurter-anwalt-zeigt-erdogan-an-100.html

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