Im Newsletter der EKD wurde eine neue Art von Fasten vorgeschlagen. Natürlich kann man weiterhin parallel dazu auch auf gewisse andere Dinge verzichten, wenn man das möchte.

Der Gedanke ist, dass man bis Ostern versucht, auf Hektik bewusst zu verzichten. Ein wenig Slowdown des Lebens. Psychologen würden dazu vielleicht auch Achtsamkeit sagen. Wenn man etwas runterfährt und nicht mehr so ticken und funktionieren muss wie eine Maschine, kann man sich vermutlich wesentlich mehr auf die wichtigen Dinge im Leben besinnen. Was könnten die wichtige Dinge sein? Kreativität vielleicht, Mitmenschen, Liebe, und natürlich auch Nachdenken über Gott, die Welt und den Glauben. Fangen wir doch gleich einmal an und entschleunigen ein wenig. Drum ist dieser Artikel hier auch schon wieder aus. Entspannend, nicht.

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