Es gibt Menschen, die können nicht an Gott glauben. Möglicherweise, weil sie so sozialisiert wurden, weil sie so aufwuchsen und nie etwas von ihm gehört haben. Möglicherweise, weil sie ihn nicht sehen können, nicht spüren und nie erlebt haben. Glauben können sie oft schon. Sie glauben beispielsweise an andere Menschen, an die Liebe, an die Freundschaft, manche glauben an die Macht und an das Geld. Manche Menschen schauen in die Natur hinaus und staunen, wie diese so wunderbar geschaffen ist. Für andere ist dies reiner Zufall. Für sie ist gewissermaßen auch ein Auto reiner Zufall, das sich durch eine Reihe unendlicher Einzelzufälle zusammengesetzt hat.*

Man sagt, Gott sei nur ein Gebet weit entfernt. Für manche Menschen beginnt der Glaube an Gott damit, dass sie beten. Gott, wenn es dich gibt, lass mich Dich spüren. Komm in mein Leben bitte. Amen.

Wenn Menschen ernsthaft solch ein Gebet sprechen, verändert sich ihr Blick auf die Welt. Sie bekommen zumindest schon einmal dadurch ein neues Leben, dass Sie selbst aus neuer Perspektive heraus auf die Welt sehen. Und sie werden offen dafür, Gott und sein Wirken in ihrem Leben zu erkennen. Ihr Lebensweg bekommt eine neue Richtung.

* bei diesem Punkt soll übrigens nicht behauptet werden, es gebe keine Evolution. Die beiden großen Kirchen in Deutschland, EKD und katholische Kirche, sehen es allerdings so, dass dahinter durchaus Gott stehen kann. Wie er seine Schöpfung umsetzt, ist schließlich seine Sache.

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