Die AfD kuschelt mit Adolf

Was Geschichtslehrer Björn Höcke kann, kann Herr Poggenburg schon lange. Dachte er sich und sprachs. Aber was man so spricht, ist eben nicht völlig Wurst, vor allem nicht, wenn man sich in einer Partei befindet, deren extreme Rechtslastigkeit ohnehin schon allgemein Anstoß findet und immer deutlicher zutage tritt. Wenn man dann als der Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt noch sprachliche Inseln verwendet, welche Adolf auch ganz offensichtlich gut gefallen und ins völkische Konzept gepasst hätten, wird die Sache doch etwas problematisch. Dies führte sinnvollerweise zu einem Eklat im Landtag, bei dem sich viele Anwesende gegen derart radikales Gedankengut aussprachen. Welch Ironie des Schicksals, die AfD hatte eigentlich zudem einen Antrag gestellt, wonach extremistischen Gruppen die Fördermittel entzogen werden sollten. Das ist schon erstaunlich, wenn man so gegen sich selber vorgeht.

Lesen Sie genauer dazu unter folgendem Link.

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/landespolitik/poggenburg-eklat-landtag-100.html

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