Er habe im Wesentlichen seine Wahlversprechen umgesetzt und zwar in einer Geschwindigkeit, in der andere Präsidenten normalerweise gerade einmal auf dem Sitz im Weißen Haus Platz genommen hätten. Auch die mexikanische Mauer, die er im Wahlkampf immer wieder angekündigt und versprochen hatte, habe er auf den Weg gebracht. Zudem habe er im Wesentlichen sämtliche über Jahre erarbeiteten Handelsbeziehungen durch einfache Unterschriften gekappt. So einfach sei das Regieren, war sein Tipp an künftige Staatsmänner. Mehr sei ja im Wesentlichen nicht zu tun. Die primitive und stupide Ausführung  einfacher politischer Regelungen sei nicht seine Aufgabe, sondern die einer folgenden Politikergeneration. Er selber sehe sich eher  für das Große und Ganze und den großen politischen Entwurf insgesamt zuständig, welchen er mit seinen executive orders eingeleitet habe. Er selbst sei zudem der tiefsten Überzeugung, es sei wichtiger, dass er sich nun wieder seinen wirtschaftlichen Geschäften zuwenden könne, welche seit Wochen nur indirekt von ihm durch seine Familie betreut wurden. Es wisse doch jeder am besten selbst aus eigener Erfahrung, dass man ja gerade der eigenen Familie im Grunde auch nicht einen Steinwurf weit vertrauen könne und könne daher gut nachvollziehen, wie problematisch es sei, die eigenen Geschäfte dauerhaft schleifen zu lassen. Auf privatwirtschaftliche Deals, die er innerhalb seiner mit 12 Tagen doch eher kurzen Amtszeit in einem Telefonat mit Russlands Präsident Wladimir Putin eingefädelt haben soll, ging er nicht genauer ein. Trump sehe sich in seinem Handeln und seiner jetzigen Entscheidung zum Rücktritt in einer honorigen Tradition weiterer Staatsmänner wie beispielsweise Herr Farage, der ja auch sein Herzblut für Großbritannien geopfert und selbiges aus der Europäischen Union befreit habe, bevor er sich aus der Politik zurückgezogen und anderen die Planung und Konsequenzen des Ausstiegs überlassen habe.

Trumps Empfehlung für einen Nachfolger sei ein ebenfalls durchsetzungsfähiger sowie intelligenter Mann mit schneller Auffassungsgabe, wie er selber sie besitze. Derjenige, der im vorschwebe, habe zwar derzeit noch einen türkischen Ausweis, allerdings werde geprüft, wie schnell er in den USA mit doppelter Staatsbürgerschaft eingebürgert werden könne. Allerdings müsse der von Trump präferierte und designierte US-Präsident künftig dann über zwei Länder herrschen, die Türkei sowie die USA, was jedoch prinzipiell kein Problem darstelle, wenn erst die wahrheitswidrigen  Medien in den Griff bekommen worden seien.

Bei dieser Darstellung handelt es sich womöglich um alternative Fakten.

3 Kommentare zu „Donald Trump kündigt unerwartet Rücktritt an

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