Als Teenager wurde Donald Trump in einer presbyterianischen Gemeinde konfirmiert und hielt viel von dem dort zuständigen Pastor. Über 90 Minuten konnte man ihm angeblich gut zuhören und habe es bedauerlich gefunden, wenn die Predigt dann aus gewesen sei.

Die Frage nach einer Lieblingsstelle in der Bibel wiegelt Donald Trump zunächst ab, Auge um Auge, Zahn um Zahn jedoch gefalle ihm ganz gut. 

Hierbei muss man allerdings wissen, dass damit ein Prinzip gemeint ist, welches weiterer Eskalation zur Zeit des Alten Testaments einen Riegel vorschieben sollte. Ist der einen Sippe beispielsweise eine Ziege in ihre Zisterne, die der anderen Sippe gehörte, gefallen und darin ertrunken, so musste die eine Sippe für ihr Vergehen, die Zisterne nicht ordnungsgemäß abgedeckt zu haben, nur mit einer Ziege haften. Nicht etwa mit der ganzen Herde. So war das gemeint. Jesus hebt allerdings dieses Verfahren auf, indem er in der Bergpredigt zum Verzicht auf Gegenwehr und Gewalt aufrief. Unklar, ob Donald Trump dies so gegenwärtig ist.

Und an wen man glauben soll? Zunächst würde man einmal vermuten, dass Herr Trump natürlich an sich selber glaubt, zweitens an sich selber, drittens an Donald. Und vielleicht ist ja tatsächlich auch Raum für Gott da. Wer weiß.

http://www.evangelisch.de/inhalte/134366/25-05-2016/was-donald-trump-wohl-glaubt-konservative-kirchenvertreter-den-usa-ratlos-bis-entsetzt?kamp=b-016

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