Das Jahr 2016 hatte so seine Tücken und Macken, wenn man es äußerst vorsichtig formuliert. Man könnte natürlich auch von einem von Terror und Krieg getränkten Jahr sprechen.

Geben wir uns jedoch einmal der Utopie hin, 2017 hätte die Menschheit einiges gelernt und nun auch Lust dazu, sich gemeinsam positiv zu verändern. Wie könnte das aussehen?

Zunächst einmal tritt im Januar ein neuer US-Präsident an, dem es auf einmal ziemlich unangenehm ist, auf die Art Wahlkampf geführt zu haben, auf die er dies tat. Plötzlich verstummt sein spontan in die Welt hinaus trompetetes Twitteraccount und Besonnenheit, Maßhalten und Ausgleich werden zu seinen Kerntugenden.

Dies färbt auf die radikalen Kräfte auch in Europa ab. Es kommt zu einer nachdenklichen und nachhaltigen Flüchtlingskultur, die einerseits berücksichtigt, dass Menschen, die in Not sind, geholfen werden muss, dass aber auch andererseits die Einwohner eines Landes, die verunsichert sind, gewisse Sicherheitsbedürfnisse haben, denen Rechnung getragen werden muss.

Die Radikalen in Europa erkennen, dass es in der Regel keine einfachen Lösungen gibt und hören in einer Selbstverpflichtung auf, einer willigen Masse derartige Versprechen zu machen, die sie nicht halten können.

Der Krieg im Osten der Ukraine wird beendet, Russland zieht seine Truppen aus dem Donbass und von der Krim ab, innenpolitisch finden in Russland demokratische Umwälzungen statt, sodass friedlich aus einer eher autokratisch orientierten Staatsform die Zeichen in Richtung Demokratie zeigen. Ganz im Osten, in China, setzt sich diese Entwicklung fort, innerhalb der kommunistischen Einheitspartei werden auf einmal demokratisch gewählte und oppositionell ausgerichtete Gegenstimmen erlaubt und sogar erwünscht.

Durch die Kraft und Verantwortung dieses neuen Zusammenhalts von USA bis Europa bis Russland und China werden Verantwortungen auf neue Weise wahrgenommen, die sonst niemals eine Chance gehabt hätten. Zum einen werden innenpolitisch moderate Kräfte gestärkt, damit einhergehend die Erziehung zu Toleranz und Verantwortung und Respekt vor unterschiedlichen Auffassungen gefördert, die religiöse Bildung wird auf ethisch umfassende Werte hin ausgerichtet, die den meisten Religionen inhärent sind, Schutz des Lebens, Schutz der Einzigartigkeit des Menschen und Streben nach einem verantwortlichen Leben vor Gott.

Im Rahmen all dieser Entwicklungen werden auch spezielle Programme für die Unterstützung der positiven Weiterentwicklung im arabischen Raum, in Afrika sowie in Südamerika forciert, sodass eine ungleiche Verteilung von Reichtum auf der Welt und eine Ausbeutung armer Bevölkerungsschichten zurückgeht, jeder Erdenbewohner tendenziell Bildung erlangen und zu einem gewissen wirtschaftlichen Wohlstand gelangen kann. Dadurch wird Terrorismus nach und nach der Boden entzogen, Kriege werden weniger, an ihre Stelle tritt der demokratische Diskurs.

Am 31. Dezember 2017 muss man feststellen, dass die Welt ein riesiges Stück besser geworden ist. Man hätte es zuvor nicht geglaubt, aber weil alle in verantwortungsvoller Weise am gleichen Strang zogen, konnte das gelingen, was seit Anbeginn der Menschheit schon im Kern schlummerte. Das Reich Gottes ist nicht mehr fern, sondern die Menschen, die Stellvertreter Gottes auf Erden, haben dazu beigetragen, es zumindest teilweise auf der Welt schon hier und jetzt zu errichten, indem sie Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit sowie Verantwortung und Toleranz in die Welt brachten und lebten. Man muss dankbar sagen: Prosit! Wer hätte das gedacht !

Wenn Ihnen diese Vision von 2017 gefällt, teilen Sie sie doch mit mit einer unserer Grußkarten. Sie knallen zwar nicht äußerlich, aber in Gedanken. (siehe unten:)

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Grusskarten-Emails selbst gestalten. So funktioniert’s:

Liebe Mary,

DSC_5676vorhin musste ich an Dich denken und mir ging die Sache, von  der Du erzählt hast, nochmal durch den Kopf. Wir machen das gemeinsam, da kannst Du sicher sein! Schau mal, wenn das kein Zeichen ist, ich hab ein Foto gemacht…

 

DSC_3642Gut, wir bräuchten dann vielleicht noch ne größere Karre…DSC_3882

aber an die hier haben wir uns doch so gewöhnt, was meinst Du ?

Und ne größere Bude wäre auch nicht schlecht, hab eine in Kreuzberg gefunden, was hältst Du davon…?

Ich glaub, das Beste ist, wir gehn heut zu Ali und essen erstmal was zusammen…DSC_4820

Vielleicht fahren wir übers Wochenende auch erstmal raus…Wannsee…oder Italien vielleicht ?

Pack schon mal Deine Sachen ein, dann überlegen wir’s uns spontan nach dem Essen…wird schon ein Hotel frei sein… DSC_3768

Dein Josef

p.s.

…oder doch lieber Hotel reservieren ? Ach, wird schon auch so gehn…


Say it your way…

Hier findest Du theolounge E-cards zum Verschicken (und es werden immer mehr…), aber mit einem Haken: Du musst sie Dir selber basteln.

Vorteile:

Du kannst sie einfach an beliebig viele Leute schicken

& mehrere Karten miteinander kombinieren.

& sie sind einzigartig – nichts von der Stange !

Nachteil: Du musst zwei Mausklicks machen. Das ist natürlich hart. Zwei Klicks. Uff.

DSC_5676

 

DSC_0321

Und so einfach geht das Ganze: 

– Rechte Maustaste: „Bild kopieren“

wechsle in Dein Emailprogramm, in eine Email:

– Rechte Maustaste:  „Bild einfügen“.

Fertig !

Was nett und originell ist: Entwirf eine kleine E-Card Geschichte in Deiner Email, indem Du mehrere Karten einfügst und kommentierst.

> Gestalte Deine eigene Grusskarten-Email ! ->hier:

klick

 

 

Dein theolounge.de-Team

p.s. die e-cards darfst Du verschicken und in Sozialen Netzen verwenden, aber du darfst die E-card-bilder nicht verändern, also z.B. nicht das Logo entfernen. Um die Bilder auf Deinem Blog oder Deiner Homepage zu verwenden, gib als Quelle „theolounge.de“ an. Nur zur nicht-kommerziellen Nutzung.

 

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