Auch wenn die Aussteller_innen es nicht geplant hatten und Gottesdienst in der neuen Ausstellung „Deutscher Kolonialismus – Fragmente seiner Geschichte und Gegenwart“ im Deutschen Historischen Museum (DHM) nicht richtig zum Thema wird, gibt es doch vier Objekte, anhand derer sich die Perspektive und der Ansatz postkolonialer Theologie und Liturgie geradezu aufzwingt, wie sie in Deutschland gerade Fuß fasst. Eine Uhr. Ein Blatt Papier. Eine Tonaufahme. Eine Figur. Folgt man diesen Gegenständen, kann mit einem kleinen

Quelle: Koloniales Denken im Gottesdienst? Eine Spurensuche | TheoPop

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