Indigenes Einkaufen | Jobo72

Ich möchte ein Paar Handschuhe kaufen. In Arequipa. Das liegt im Süden Perus. In einer der idyllischen Ladensträßchen, in der indigene Souvenir- und Textilhändler – unberührt von jeder Zivilisation – ihre typischen Waren feilbieten. Beim romantischen Ethno-Einkauf taucht man für eine Weile noch einmal in die vorkapitalistisch heile Welt friedlicher Kunsthandwerkerinnen ein, die für ihre hochwertigen Produkte Spottpreise verlangen. Die dankbar sind für jeden noch so kleinen Obulus aus den prall gefüllten Taschen des Überflusses. Die sogleich ihre Smartphones und Tablet-Computer zur Seite legen, wenn ein Tourist den Laden betritt. „Señor!“ Damit bin wohl ich gemeint, in meiner mutmaßlichen Eigenschaft als

Quelle: Indigenes Einkaufen | Jobo72’s Weblog

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