Immer wieder finden sich Leute, die in Deutschland meinen, der Holocaust, also die gezielte und massenhafte Vernichtung von Juden in der Hitlerdiktatur, habe doch gar nicht stattgefunden – was übrigens in Deutschland (zu Recht) einen Straftatbestand darstellt. Es ist wichtig, derartige Argumentationsmuster möglichst schnell zu enttarnen und argumentativ kontern zu können, gerade auch in Zeiten, in denen AfD und Pegida & Co in Deutschland die Massen zu verdummen suchen und ein Flüchtlingsheim nach dem anderen in Flammen aufgeht. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat die gängigsten der Scheinargumente von Holocaustleugnern dargestellt, damit man sie enttarnen und darauf mit Gegenargumenten reagieren kann:

In Deutschland ist es nach § 130 Abs. 3 des Strafgesetzbuches verboten, den nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen Juden öffentlich zu billigen, zu verharmlosen oder zu leugnen. Aber noch immer gibt es Menschen, die danach streben, die Geschichte umzuwerten, umzudeuten und umzuschreiben.

Quelle: Holocaustleugnung | bpb

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