Nach den jüngten fremdenfeindlichen Vorkommnissen in Sachsen, bei denen Flüchtlinge nicht aus dem Bus gelassen wurden von einem marodierenen Mob aufgebrachter Ausländerfeinde und applaudierende „besorgte Bürger“ den Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim fröhlich kommentieren, stellt sich die Frage, ob denn straffällige Sachsen nicht umgehend in ihr Herkunftsland abgeschoben werden müssten.

Das Problem ist, dass ihr Herkunftsland, einst mit einer Mauer und einem Zaun sowie dem Schießbefehl gesichert, nun ins freie Sachsen übergegangen ist. Wäre es nicht vielleicht eine sinnvolle Möglichkeit, einen Teil dieses so für Rassismus und Fremdenhetze anfälligen und bekannt gewordenen Landstriches nun wieder mit einer dicken und hohen Mauer einzufrieden ? Demokraten, die in diesen verrohten Landstrich eindringen wollten, müssten, sofern sie keine Kinder sondern Frauen oder Männer wären, zwar damit rechnen, beim Überqueren der Maueranlage umgehend und vermutlich ohne weitere Vorwarnung erschossen zu werden, wenn man nach Aussagen führender AfD-Stimmungsmacher geht. Aber würde denn überhaupt jemand hinüber wollen ? Oder würde – umgekehrt – ein Teil der Deutschen dorthin auswandern ?

Weitere Infos zu den aktuellen schlimmen Vorkommnissen hier:

> VIDEO: Flüchtlinge über den rechten Mob von Clausnitz

„Da läuft etwas sehr verkehrt in Sachsen“

„Herr Hetze und die Menschen von Clausnitz“

 

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