Vielleicht wirklich ein tragfähiger Ansatz. Bevor man in der Anonymität großer Städte den Integrationsangeboten aus dem Weg geht, weil man sich auch in einer Parallelgesellschaft gut einrichten kann…

Je größer eine Stadt ist, desto mehr Migranten leben dort, oft unter sich. Gerade kleine Gemeinden könnten von Flüchtlingen profitieren – und andersherum.

Quelle: Flüchtlingspolitik: Flüchtlinge auf die Dörfer! | ZEIT ONLINE

Ein Kommentar zu „Flüchtlingspolitik: Flüchtlinge auf die Dörfer! | ZEIT

  1. …bei uns, wir wohnen im dörflichen Ostfriesland, wird das bereits erfolgreich praktiziert. Flüchtlinge, die in zentrale Sammelunterkünfte der Kommunen kamen, sind oft nur kurz dort. Sie werden mit offenen Armen in kleinen Dörfern willkommen geheißen, in „angenehme“ Wohnsituationen gebracht und auch in’s Dorfleben (Verein, Kirche, etc.) intergriert. Es ist schön zu sehen, dass beide Seiten davon profitieren. Und für unsere dörfliche Struktur und das gemeindliche Leben ist das eine wirkliche Bereicherung!

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