Die Anschläge auf das nach eigenen Angaben angeblich satirisch ausgerichtete Magazin Charlie Hebdo war natürlich einerseits katastrophal, menschenverachtend und in keiner Weise hinnehmbar.
Katastrophal, menschenverachtend und in keiner Weise hinnehmbar ist allerdings auch, wie besagtes Schundmagazin nun wieder einmal seine Auflage steigern möchte, indem es gleich zwei Themen vermengt, einen Ertrunkenen Flüchtlingsjungen und die Vorkommnisse von Köln.
Müssen Sie sich selbst ansehen. Wenn Sie es nicht wollen, ist es vielleicht besser.

Sollten Sie sich nun gleich auch aufregen, könnten Sie sich zur Beruhigung in den Hinterkopf rufen, dass auch ein sogenanntes „Satiremagazin“ natürlich ein Verkaufsartikel ist, das in erster Linie Gewinn machen will, in zweiter Linie vielleicht auch in irgendeiner Weise lustig oder komisch sein möchte. Mehr oder weniger. Für ersteres Ziel war das Attentat natürlich Gold wert, da man nun weltweit weiß, was denn dieses „Charlie Hebdo“ überhaupt ist, das ansonsten weiterhin ein Nischendasein gefristet hätte. Seitdem ist die Welt mehr oder weniger immer mal wieder gespannt, was die Zeichner dieser vermeintlichen Komikfabrik denn so zum aktuellen Zeitgeschehen aufs Papier bringen.
http://ze.tt/charlie-hebdo-macht-aus-ertrunkenem-fluechtlingsjungen-hinterngrapscher-in-deutschland

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