Unbestritten sind nicht alle Mohammedaner Terroristen. Aber genauso unstrittig ist es, dass Terrorakte in unserer Zeit so gut wie ausschließlich von Menschen verübt werden, die den Islam als Religion haben. Das war einmal anders, da waren es diejenigen, die sich als Christen bezeichneten, die mit Mord und Raub und Zerstörung fremde Länder heimsuchten, während sie in ihrer eigenen Heimat sogenannte Hexen verbrannte, sogenannte Teufel austrieben und das Volk im Namen Gottes knechteten und ausquetschten bis zum letzten Blutstropfen. Genau so, wie der Islam sich heute präsentiert, als Eroberungsreligion die über Leichen geht, hat sich über Jahrhunderte das Christentum aufgeführt.

Aufklärung und Reformation haben nicht unwesentlich dazu…

Quelle: http://gjmatthia.blogspot.de/2015/11/ist-religion-die-wurzel-allen-ubels.html

Ein Kommentar zu „Ist Religion die Wurzel allen Übels? – Günter J. Matthia

  1. Nein, Religion ist nicht die Wurzel allen Übels.

    Aber eine Überdosis Religion vergiftet alles.

    Und Religionen haben eine verdammt knappe therapeutische Breite.

    PS: Die Aufklärung (aber wahrscheinlich weniger die Reformation) haben der Religion letztendlich doch die Giftzähne gezogen. Von selbst wären die Kirchenmänner wohl nicht ganz so schnell drauf gekommen, dass Hexen nicht ganz so existent sind, wie sie dies gegelaubt hatten.

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