Es sindgibt Momente, wo das Internet dermaßen sozial ist, dass man es liebhaben muss. Wenn schnell und unbürokratisch geholfen wird. Von Mensch zu Mensch, von Peer 2 Peer. Wenn todkranke Menschen über Facebook und Twitter an ihrem Krankenbett Besuch aus der ganzen Welt bekommen. Man ihnen Bilder und Lieder schickt, über hunderte Kilometer hinweg.

Das soziale, das liebenswerte Internet, das gibt es eben auch, und diese Tatsache…
https://philippikablog.wordpress.com/2015/11/20/chemotagebuch-ein-fake/

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