Und umgekehrt.

Die Ministerpräsidentin des Saarlands, Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), hat mit Blick auf die Debatte über die Gleichstellung der Eingetragenen Partnerschaft und der Ehe vor einem Dammbruch gewarnt. Die Ehe sei in Deutschland als Verbindung von Mann und Frau definiert.

Und das sei gut so, denn: “Wenn wir diese Definition öffnen in eine auf Dauer angelegte Verantwortungspartnerschaft zweier erwachsener Menschen, sind andere Forderungen nicht auszuschließen: etwa eine Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen.” Das wiederum sei eine Beleidigung Homosexueller, findet etwa FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. Und zudem völlig abwegig, wie SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi meint.

Doch ist das wirklich so abwegig?…

viaDefinitionsmacht ist Deutungshoheit | Jobo72’s Weblog.

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