wpid-wp-1430918990075.jpgDer folgende Blogbeitrag wird verlinkt, um ggf. eine Diskussion über das Thema einzuleiten – die Verlinkung bedeutet nicht, dass die These unterstützt wird. Am Ende des Beitrags wird auf Reaktionen von evangelischer und katholischer Seite verwiesen.

„Sorry, liebe Theologen, aber ich halte es nicht aus, wenn ihr sprecht. Es ist so oft so furchtbar. Verschrobene, gefühlsduselnde Wortbilder reiht ihr aneinander und wundert euch, warum das niemand hören will. Ständig diese in den Achtzigern hängen gebliebenen Fragen nach dem Sein und dem Sinn, nach dem wer ich bin und werden könnte, wenn ich denn zuließe, dass ich werde, was ich schon längst war. Hä? – Ach bitte, lasst mich doch mit so was in Ruhe.“

viaDie Kirche verreckt an ihrer Sprache | Erik Flügge.

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