Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt. (Jes 49, 1)

In der heutigen Lesung (Jes 49, 1-6) spricht der Prophet Jesaja von seiner Berufung, die bereits erfolgte, als er noch nicht geboren war. Schon als ungeborener Mensch hat ihm Gott seinen Namen gegeben und ihn berufen – Anzeichen der unverwechselbaren Identität des Propheten Jesaja.

Auch vom Propheten Jeremia heißt es: „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt“…

viaSchon im Mutterschoß | Jobo72’s Weblog.

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