„Vermögen ermöglicht Caritas“ titelt das Domradio zu den Finanzen des Erzbistum Köln. Eigentlich müsste es heißen: „Vermögen und vor allen Dingen Einnahmenermöglichen Caritas“, denn das laufende Geschäft muss mit dem Geld bezahlt werden, das kurzfristig verfügbar ist und das sind die liquiden Mittel auf dem Bankkonto oder in der Kasse. “Wir haben da ein schönes Tagungshaus”, stellt in der Regel keine Mitarbeiterin, keinen Stromversorger und keinen Schreibwarenhersteller zufrieden…
https://jobo72.wordpress.com/2015/02/19/der-relative-reichtum-der-kirche-nachtrag/

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