Morden für Gott ?

Fundamentalismus nennt man es landläufig: wenn Menschen meinen, dass Gott dies oder das von ihnen will und (hierauf kommt es an) sie es bedingungslos, ohne nach rechts oder links zu schauen, auch umsetzen. Schon Abraham, der Stammvater der drei abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), meinte,  seinen Sohn Gott opfern zu müssen, bis dieser in letzer Minute klar machte, dass er eben KEINE Menschenopfer will bzw. duldet:

Fromme Menschen sehen sich manchmal dazu legitimiert, aus religiöser Überzeugung zu den Waffen zu greifen. Gewaltbereitschaft entspringt dann dem Zentrum des Glaubens. Ist vielleicht Religion als solche nicht gut?

viaReligion und Gewalt: Mord als Gottesdienst.

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