Über Matthias Matussek, die Bibel und die Ermordung der Homosexuellen.

DSC_2114Josef Bordat. Weil „Homophobie“ noch nicht ausreicht, um einen Menschen zu charakterisieren, der öffentlich zu behaupten wagt, zwei Männer könnten keine Kinder kriegen, greift ein Portal namens Vice zu schwererem Geschütz und nennt Matthias Matusseks Einlassungen in der Welt kurz eine – „Hasspredigt“. Ich denke, dass Hasspredigt demnächst schlicht als „unverstandene Meinungsäußerung eines Kirchenmitglieds“ zu definieren sein wird, so inflationär wie die Zuschreibung stattfindet, aber für den Moment ist das starker Tobak. Sei es drum. Matussek hatte zwar weder zum Heiligen Krieg noch zu anderen Unannehmlichkeiten aufgerufen, doch wenn der „unangenehme alte Mann“ öffentlich „sein hässliches Haupt“ hebt, liegt es eben nahe, dass diese Hebung in einer „Hasspredigt“ endet, so „unangenehm“ und „alt“ dieser „Mann“ nun mal ist. Punkt.

Die angenehme junge Dame, die…>mehr.

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