Geistiger Input zu Weihnachten – einige Hinweise

675948_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deFranziska Holzfurtner. Bis noch vor ca. 4 Jahren lehnte ich Weihnachten in jugendlichem Leichtsinn ab. Ich fand es doof. Ich hasste all den verkitschten amerikanischen Konsumkram, ich hasste all die verkitschte europäische Konsumkritik. Ich hasste den feministisch angehauchten Prediktdauerlutscher unserer Pastoralreferentin darüber, dass Maria als junge Frau all ihre Träume und Ziele für die Zukunft aufgibt, um Gott zu folgen.

(Man erlaube mir einen kleinen Diskurs: ‘ne Frau in Nazareth hatte um die Zeitwende eh keine anderen Pläne, als zu heiraten und Kinder zu kriegen und ihr Traum war es, sich niemals ums tägliche Brot zu sorgen, gut von ihrem Mann behandelt zu werden und keine Kriegszeiten erleben zu müssen. Das war mit Verlaub schon ganz schön utopisch und die Geburt Jesu hinderte sie an der Durchführung dieses Traums zwar faktisch, aber das war für sie ja bei der Verkündigung nicht ersichtlich).

Ebenso wenig war mir eingängig, warum ein solider, junger Handwerker in einem wirtschaftlich prosperierenden, da von den Römern besetzten Land angeblich arm gewesen sein soll…>mehr.

foto: Lupo  / pixelio.de

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