Der Weblog „theopop“schaut an der Schnittstelle von Religion und Popkultur hin

500302_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deVia Fabian Maysenhölder. Bibelzitate bei der Berliner Band „Seeed“ und die Schöpfungsgeschichte in einer Baumarkt-Werbung: Dort, wo Religion auf Popkultur trifft, schaut der Tübinger Weblog „theopop“ gern mal genauer hin.

Tübingen. Die frohe Osterbotschaft der Auferstehung bei James Bond? Theologisch anspruchsvolle Fragen aus dem Mund des Zeichentrick-Sofa-Helden Homer Simpson? Fälle für Theopop! Das von Tübinger Theologie-Studenten und Dozenten entwickelte Weblog geht religiösen Phänomenen in Alltag und Popkultur nach. „Mal frech, mal hintergründig“, meint die Jury der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD), die den Blog im April mit dem dritten Platz, dem bronzenen „Webfish“ ausgezeichnet hat. Den „Webfish“-Preis vergibt die EKD für „besonders gelungene christliche Internet-Angebote“...>mehr.

foto: Gerd Altmann  / pixelio.de

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