Geborgen – für immer!

Von Andreas Meissner. Steven* ist krank, sehr krank. Weihnachten konnte er zu Hause sein. Das war schön. Aber schon da hat ihm seine Atmung zuschaffen gemacht.

Jetzt liegt er in seinem Bett im Krankenhaus. Die Gedanken kreisen. Nein, tagsüber will er nicht schlafen. Lieber in der Nacht. Wenn er nach links schaut, dann erhascht er einen Blick aus dem Fenster. Und sieht den Himmel. Auf den freut er sich. Nicht nur wegen seiner Schmerzen. Sondern weil er IHM begegnen wird. Und ER ihn in seine Arme nimmt.

Dabei ist ihre Freundschaft noch ziemlich ungewohnt. Viele Jahre, Jahrzehnte, ging es ja auch ohne IHM. Aber als das Leben immer enger wurde – spätestens als er hörte, dass er Krebs hat – findet ein Umdenken statt. Und das Wunder geschah, um welches seine Frau lange Zeit gebetet hatte (und viele Freunde mit ihr…). > mehr.

foto:andreas meissner

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