Weltarmutsgipfel 2010: Die Zeit drängt!

(via Misereor) Vom 20. bis 22. September treffen sich die Staats- und Regierungschefs beim Weltarmutsgipfel der Vereinten Nationen in New York. Dort beraten sie über die Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele (MDGs). Das katholische Hilfswerk MISEREOR fordert, dass vor allem die strukturellen Ursuchen von Hunger und Armut angegangen werden. Und dass Armutsbekämpfung auch über den Gipfel hinaus ganz oben auf der internationalen Agenda bleibt. (weiterlesen bei Misereor)

Worum geht’s bei den Millenniumsentwicklungszielen? Wie soll damit Armut weltweit bekämpft werden? Warum betreffen sie  auch Deutschland? In diesem Clip von „Deine Stimme gegen Armut“ gibt es eine knappe und verständliche Einführung zu den acht Zielen, mit denen Armut und Hunger bis 2015 reduziert werden sollen.

Foto: Taking it Global (Creative Commons Lizenz)

Kommentare

  1. Das Anliegen ist auf ersten Blick positiv.
    Wohlwollende Apelle, Stimmen, sind aber noch keine passenden Taten. Suppenküchen sind noch keine Förderung des rationalen Denken, sowie der Selbsthilfe.

    Mit aktueller goldbehangener Warnung des Benedict, vor aggressiver Säkulasierung, im Ohr, andererseits Hinweis im Film, auf Frauenbenachteiligung, Aids, im Zusammenhang mit den Hungersnöten, zweifle ich.
    Welt ist inzwischen Universum. Die eher Frauen-, Sexualfeindlicher Haltung (Zölibat, Empfängnisverhütung, Abtreibung, usw.), Tendenzen zur Exorzismusförderung, offizieller Kirchenführung, war bisher für mich nicht glaubhaft. Aufklärung, Humanismus, Menschenrechte, sind für mein Empfinden etwas anderes. Katholische Missionare freuen sich wenn bspw. Afrikaner leichter Irrationales glauben, wie bei uns. Aufklärung, wie in Europa, war in Afrika nicht.

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