US-Grenze zu Mexiko: Todeszone ohne Schießbefehl

NOGALES, AZ - JUNE 02: A fence separates the cities of Nogales, Arizona (L) and Nogales, Sonora Mexico, a frequent crossing point for people entering the United States illegally, June 2, 2010 in Nogales, Arizona. During the 2009 fiscal year 540,865 undocumented immigrants were apprehended entering the United States illegally along the Mexican border, 241,000 of those were captured in the 262 mile stretch of the border known as the Tucson Sector. (Photo by Scott Olson/Getty Images)

Menschenrechte – Extreme Hitze, nichts als Berge und Kakteen, da verlieren illegale Einwanderer schnell die Orientierung – oder ihr Leben. Menschenrechtler kritisieren die Zustände an der US-Grenze zu Mexiko.

In den Regalen der Gerichtsmedizin von Tucson im Bundesstaat Arizona stapeln sich die Leichensäcke. Sein Amt habe Platz für etwa 200 Leichen, aber gegenwärtig habe er mehr als 300. Die meisten Getöteten hätten die Grenze von Mexiko in die USA überquert, sagte Gerichtsmediziner Bruce Parks Ende Juli der „New York Times“. Nur bei etwa drei Vierteln könne er nach oft langer Arbeit die Identität ermitteln.> mehr.
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