Stanislaw Lems Sterntagebücher als (sehr kultiger) Trash-Film

Heute mal nichts Theologisches – zumindest nicht vordergründig. Wenn Sie eine gewisse Distanz zu Raumschiff – Filmen haben, aber andererseits einen gewissen Hang zu Trashfilmen , oder auch einfach nur Satire lieben, dann könnte das hier was für Sie sein: Ijon Tichy – Raumpilot. Sehen Sie unten den Trailer zu dieser schrillen Filmstaffel des ZDF; > hier einen Beitrag des SPIEGEL dazu, > hier vom ZDF;  und laden Sie sich > hier zwei Folgen online herunter. Oder schauen Sie vielleicht erstmal den Tailer an.

Und, ach ja: ein bischen Theologie und Philosophie steckt natürlich schon drin, ein paar kleine Gedankenspielereien: wo steckt die Seele, wenn ein Mensch pulverisiert und danach wieder hergestellt wird (kommt in einer Folge vor) ? Und was ist das eigentlich: die Zeit ? – könnte man sich denn theoretisch selbst in der Zukunft oder Vergangenheit begegnen ?. Wie gesagt: nur ein bischen Theologie und Philosophie. Hier nun zum Trailer:

Wenn Sie mehr wissen wollen, lesen Sie auch hier:
>
Stanislaw Lem: Sterntagebücher

<< Wir finden eine Parodie des Kommunismus, Zeitreisen, Auswüchse christlichen Missionareifers (Auf dem Planeten Arpetusa bekannte sich die gesamte Bevölkerung zum Zölibat – nun drohen sie auszusterben, da keine Kinder mehr gezeugt werden.), Paradoxien (Zeitschleifen) während der zahlreichen Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit und eine gewaltige Theodizeediskussion mit mönchisch lebenden Robotern, die einer Art Universalreligion, einer letzten noch möglichen Form des Glaubens, anhängen: ” […] es gibt eine Welt, und es gibt einen Gott, und es gibt einen Glauben, […] aber der Rest ist Schweigen.” >>

Hier sehen Sie: Der Planet der Reserven:

Wo bleibt die Seele, wenn man zu Pulver zerstaubt wird ?

> hier sehen.

graffity-black2.jpgHaben Sie eine Homepage ?
Hier ist unser >Logo !

.

grossearthklein.jpgSagen Sie weiter,
was gut ist:
mit einer
>Grusskarte.

.

Titelbild:wikipedia.de, wikicommons