Gott als der Schöpfer

zzz_sterne.jpgAm Anfang war physikalisch nichts. Unvorstellbar für uns. Keine Zeit, kein Raum, nichts, woran Orientierung möglich wäre. Doch Du, Gott, bist nicht von dieser Welt. Du warst vor Zeit und Raum. Und dann riefst Du, Gott. Du riefst aus dem Nichts etwas ins Dasein. Von einem Punkt aus breitete sich der Kosmos aus. Raum und Zeit begannen. Astrophysiker sprechen heute vom Urknall. Noch heute breitet sich der Kosmos aus. > mehr.

foto: flickr.com

13 Kommentare zu „Gott als der Schöpfer

  1. Klasse. Muss man etwas schmunzeln darüber 😉 . Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, woran mich das erinnert. Ich glaube, das war ein Buch, das ich mal gelesen habe: „Der Mensch Job redet mit Gott“ von Peter Lippert. Ist aber viel älter schon und war nicht ganz so konsequent…

  2. Ich bin Naturalist, 6ualist, Christ & Naturwissenschaftler, Hobbyniveau freilich…

    Und:
    Ich bin Kreationist, klar, wenn man 50 Jahre bei den Adventisten war 😉

    Für mich als Computerfreak isses kein Mysterium mehr, daß (Programmier-) Sprache mächtig ist, falls die passende Hardware da ist , & Strom auch ..

    Unter (von , durch Gott!!! )
    –>> GEGEBEN VORRAUSSETZUNGEN
    ISSES KEIN Quatsch , die Erde, Terra1 ver1.0
    in 6 Tagen zu erschaffen…

    Wer diese Vorraussetzungen schaffen konnte, der hatte dann auch freie AusWAHL; WIE GENAU ER`s tun wollte..

    MAN MUSS DAS Problem KREATION vs. Evolution nur ein wenig verlagern…

    Alles so anzulegen, daß ne Evolution glücken konnte, ist auch Göttlich & ist , also wäre ein fast ebenso grosses Wunder ggf.

    GOTT werden wir auch so n i c h t los !!!!!! 😉
    Ich bleib aber ja sowieso bei meiner 6-Tage-SCHÖPFUNG
    Noch Fragen?

    Ach ja, selber eine :
    @Mailin:
    Was hat Kreation mit Hiob zu tun?

    d.l.

  3. „Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist und wie eine Wache in der Nacht.“
    (Psalm 90,4 Elberfelder Übersetzung)

  4. @advocatus_dei

    Ja, eigentlich nichts. Ich hab halt nur son Buch, da schreit der Mensch Job zu Gott, weil er die Welt nicht versteht und von ihm erklärt haben will und kommt auf ähnliche Schlüsse wie der Artikel und ist auch sprachlich recht ähnlich. Hiob ist ja der Mensch, dem von Gott etwas auferlegt wird, obwohl er nicht „schuld“ ist und nun in dem Buch ist es glaub ich die Welt, die ihm auferlegt wird, die er nicht versteht.

  5. Wenn es zutrifft, dass es bei Jesus Christus nicht um einen besonders charismatischen Besserwisser bzw. einen kirchlich aufgemotzten Guru geht, sondern die „schöpferische Vernunft“, der griechische Logos in menschlicher Person-ifizierung das christliche Wesen war, als ewiges Wort verstanden wurde, dann brauchen wir uns über ein 7tage-Werk oder den Beweis eines wunderwirkenden Designers keine Gedanken zu machen.

    Die Logik allen natürlichen Werdens ist dann der einzige Weg, den Gott der Väter, sein lebendiges Wort zu verstehen, ihm für das tägliche Wunder allen kreativen Werdens zu danken und daraus menschliche MitveranatWORTung abzuleiten.

    Was spricht dagegen?

    Gerhard

  6. Entschuldigung, ich habe 7 Tage gezählt, die gesamte Woche. Sicher weil ich davon ausgehe, dass auch der Kult bzw. der Sonntag mit dazu gehört, erst die „bewusste“ Dankbarkeit für das ewige Wort allen Werdens – die Hiob hinter sich lässt – den Menschen in schöpferische Verantwortung nehmen wird.

    Kurz eine Vision: Der Mensch von Morgen wird nicht mehr das von Gott gegebene Naturwissen versuchen wollen auf den Kopf zu stellen oder an der Gerechtigkeit eines Puppenspielers zweifeln. Er wird Sonntags in vollem Bewusstsein – um was und wen es geht, warum er eine menschliche Gestalt zur Ansprache braucht und wie notwendig der Kult für sein Verhalten ist – Jesus geh voran singen, damit er sich Montags schöpfungsvernünftig verhält, zum Mit-schöpfer wird.

  7. Verstehe ich immer noch nicht so recht. Nur das: Wenn der mensch nicht mehr glaubt und es nur noch als notwendigen Kultus wahrnimmt, wird er auch diesen verlieren.

  8. btr. Theologie_der_Vernunft :
    Wort-zum_Sonntag?
    dafuer kams zu spàt !;-)

    Zitat von „Theologie-der_Vernunft“ ( Gotteskunde der Vernunft? = vernueftige, vernunftgemaesse Kunde von /ueber Gott? wer ggf. kundet[ nicht: kuendigt] wem? )

    „Der Mensch von Morgen wird nicht mehr das von Gott gegebene Naturwissen versuchen wollen auf den Kopf zu stellen oder an der Gerechtigkeit eines Puppenspielers zweifeln. Er wird Sonntags in vollem Bewusstsein – um was und wen es geht, warum er eine menschliche Gestalt zur Ansprache braucht und wie notwendig der Kult für sein Verhalten ist – Jesus geh voran singen, damit er sich Montags schöpfungsvernünftig verhält, zum Mit-schöpfer wird.

    didi meint:
    @ Vernunft_der_Theoloungie:
    „ihr Wort in Gottes Ohr!“
    uebrigens wàre aber der Samstag, der juedische Shabbat, der richtige, gòttliche Ruhetag gewesen!

    g.l.G.
    d.l.

    P.s.: wird das reichen: ein wenig Vernunft & Kult, um zum Mitschòpfer zu werden & wovon?
    Modeschòpfer a^ la Karl Lagerfeld?
    d.l.

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