Brennt ein Feuer in uns? Keine Liebe ohne Feuer…

Brennt ein Feuer für Gott in uns? Zwei Bibeltexte zum letzten Augusttag stellen uns drängende Fragen zur inneren Kraft unserer Überzeugungen, und auf BETE ZU JESUS! werden wir konkret daran erinnert.

Aber der Reihe nach, beginnen wir…
Bild: Florinda Ke Sophie,florinda.at

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Wer ist eigentlich Christ?

Der Begriff „Christ“ ist ziemlich verwässert. Man ihn sehr eng oder auch sehr weit fassen. Je nach dem bezeichnet er entweder

– alle, die im (post-)christlichen Abendland, dem „Westen“, also Europa und Amerika leben,
– alle, die einmal (freiwillig oder unfreiwillig) getauft worden sind,
– alle, die (immer noch) irgendeiner christlichen Kirchen (als Mitglieder) angehören,
– alle, die auch irgendwie gläubig bzw. religiös sind,
– alle, die bekehrt und wiedergeboren sind,
– oder einen „heiligen Rest“, der sich besonders abhebt, u.a. durch strikte moralische Einstellungen.

Was sagt nun die Bibel, wer „Christ“ ist? „Wer ist eigentlich Christ?“ weiterlesen

Frieden riskieren – Ökumenische FriedensDekade 2008

Unter dem Motto „Frieden riskieren“ steht die diesjährige Ökumenische FriedensDekade, welche in den 10 Tagen vor dem Buß- und Bettag vom 09. bis 19. November 2008 Christinnen und Christen aller Konfessionen zu Gebet und Aktion für den Frieden aufruft. Das Vorbereitungsmaterial ist jetzt erhältlich und kann auf der Website der Ökumenischen FriedensDekade bestellt werden.

Das diesjährige Motto verbindet die Textstellen Johannes 14,27 und 2. Könige 6,8-23 miteinander. Mit dem Motto möchte „Frieden riskieren – Ökumenische FriedensDekade 2008“ weiterlesen

Die Lampe zum Brennen bringen

Als 1879 die erste Glühbirne 40 Stunden lang leuchtete, hatte ihr Erfinder, Thomas Alva Edison, schon einiges hinter sich. Um eine leistungsfähige Glühbirne zu bauen, waren mehr als 1000 Versuche nötig gewesen. Auf die Frage, wie er mit diesen 1000 Fehlschlägen klargekommen wäre, antwortete Edison: „Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.
Die Geschichte von Edison zeigt mir etwas über Vision und den unbedingten Willen, sie umzusetzen. „Die Lampe zum Brennen bringen“ weiterlesen

Back Office des geistlichen Lebens

Neulich erzählte mir eine Frau, sie sei nach ihrem Burn Out innerhalb der Firma ins Back Office versetzt worden. Also Hintergrundarbeiten, die wichtig sind, aber von Kunden und anderen nicht bewusst wahrgenommen werden. Im Grunde ein demütiger Job, bei dem die Kluft zwischen Arbeit und sichtbarem Nutzen enorm klafft.Im geistlichen Leben ist das häufig auch so. Die „Gebetsarbeit“, wie Ole Hallesby es nennt, passiert doch im „Kämmerlein“. Das sieht keiner. „Back Office des geistlichen Lebens“ weiterlesen

Evangelische Kirche startet Orgelstiftung

Mit einem Konzert der Pop-Band „Die Prinzen“ und der Jazz-Sängerin Sarah Kaiser wurde am Wochenende im thüringischen Oßmannstedt die neue EKD-Stiftung Orgelklang vorgestellt. Sie soll die Sanierung reparaturbedürftiger historischer Orgeln in evangelischen Kirchen in Deutschland unterstützen.

Ursprüglich geht die Erfindung der Pfeifenorgel wahrscheinlich auf einen alexandrinischen Techniker namens „Evangelische Kirche startet Orgelstiftung“ weiterlesen

(A-)Religiös unmusikalisch

Bisher war ich immer der Ansicht, jeder Mensch ist religiös, auch wenn das mitunter sehr unkonvetionelle Formen annehmen kann. Gerade die aktuelle Auseinandersetzung mit dem „neuen Atheismus“ zeigt, wie tief Religiosität verankert ist, wenn auch vielleicht mit negativem Vorzeichen.
Nun wurde ich eines besseren belehrt. In diesem sehr guten Ausatzband zu Gemeindepflanzungen (church planting) fand ich einen Artikel über die religiöse Situation in den neuen Bundesländern von E. Tiefensee. „(A-)Religiös unmusikalisch“ weiterlesen

Kriminalgeschichte des Christentums

Bild: schubalu (www.pixelio.de)

Heute las ich in meiner „HAZ“ einen interessanten Artikel über das neue Buch von Karl-Heinz Deschner, einem Atheisten und Kritiker des Christentums. Es heißt „Kriminalgeschichte des Christentums“ und soll 10 dicke Bände umfassen. Jetzt kam der neunte Band heraus, der sich mit der Zeit des 16. bis 18. Jahrhunderts befasst. Herr Deschner ist nicht irgendein Fuzzi, sondern ein ernstzunehmender Autor, der sehr gut recherchiert hat und dessen Bücher von der theologischen Fachwelt diskutiert werden. Man kann ihm sicher vorhalten, daß er einseitig recherchiert und die guten Seiten der Kirchengeschichte außer acht gelassen hat. „Kriminalgeschichte des Christentums“ weiterlesen

Nonnen müssen nicht alt, verkrampft und trübsinnig sein

… meint ein italienischer Theologe, Journalist und Professor. Padre Antonio Rungi lädt deshalb zum Schönheitswettbewerb ein – alle Ordensschwestern von 18 bis 40 können sich mit Foto bei ihm melden. Ob sie dabei mit oder ohne Haube sich sehen lassen wollen – das können sie selber entscheiden. Mehr dazu lesen Sie hier. Bild: secretgarden – Photocase.de Nonnen müssen nicht alt, verkrampft und trübsinnig sein weiterlesen

Gottes Wille für mein Leben?

Gottes Wille für mein Leben? Ich glaube nicht, dass es den einen geheimnisvollen Plan (nach „Schema F“) für unsere Leben gibt. Ich glaube, Gott kann sich vieles für unsere Leben vorstellen. In vielen Dingen dürfen wir uns selbst entscheiden. Wir dürfen selber planen. Und genau dabei sollen wir Gott einbeziehen und ihn fragen, was für unser Leben gut und sinnvoll ist. Deshalb zu allererst:

Worum genau geht es?
Was ist meine konkrete Fragestellung an Gott? „Gottes Wille für mein Leben?“ weiterlesen

e-allmacht-gottes.de

„Manches, was wir von Gott denken, haben wir von den alten Griechen. So ist das nun mal mit der Kultur: sie bestimmt und beeinflusst andere Kulturen. Sonst würden wir heute keine Hamburger essen. Oder Jazz- und Rockmusik hören. Oder denken, dass Gott sich nie verändert und immer gleich ist. Unfehlbar und allmächtig. Dabei ist der Gott Israels ganz anders. “ > mehr. Bild:creativesam ,flickr.com e-allmacht-gottes.de weiterlesen

Gott lieben – Teil 3

Ein Gedankengang von Klaus Berger aus seinem Jesus-Buch. Berger ist für steile und provokante Thesen bekannt, die aber zumindest ein Fünklein Wahrheit in sich tragen.

In dem Kapitel „Das Märchen vom lieben Gott“ (s.99ff) wendet er sich gegen eine naive Vorstellung von der Liebe Gottes und einem damit verbundenen platten Gottesbild. Gott würde verkitscht: „Gras und Ufer“, „klischeehaft zärtliche Mutter“, „Gummiwand universellen Verzeihens“. „Gott lieben – Teil 3“ weiterlesen

Bischof Huber: Schöpfungslehre zeigt Sinn des Lebens

Der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Dr. Huber, plädiert in seinem neu erschienenen Buch „Der christliche Glaube“ für eine klare Trennung von Religion und Naturwissenschaft. Die Evolutionstheorie wolle zwar die Entstehung der Welt erklären, die biblische Schöpfungslehre jedoch gebe eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens – es sind also zwei unterschiedliche Wirklichkeitszugänge. > mehr. Lesen Sie auch: > Der Mensch: Ziel oder Zufallsprodukt der Evolution ? > Universum: der Spielraum Gottes schrumpft ? > Wie hältst Du’s mit der Evolution ? (Spaemann et al.) > Die Abschaffung des Menschen nach R. Dawkins Bischof Huber: Schöpfungslehre zeigt Sinn des Lebens weiterlesen

60ster Geburtstag des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)

Anlässlich des 60sten Geburtstages des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), den wir heute begehen dürfen, und der noch immer zerrissenen Christenheit hoffe ich sehr, dass der ÖRK noch lange nicht in Rente geht, sondern seine Blütezeit noch bevorsteht. Am 23. August 1948 war der ÖRK – der auch „Weltkirchenrat“ genannt wird – mit einem Gottesdienst in der Nieuwe Kerk in Amsterdam gegründet worden. Dort fand am gestrigen Freitag anlässlich des Jubiläums … MEHR Foto: Privat 60ster Geburtstag des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) weiterlesen

Leiden – als Christ?

In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Petrusbrief in der Mangel. Dort lasen wir auch diese Verse:

1Petr 1,5-7 …die ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zur Rettung, die bereit steht, in der letzten Zeit geoffenbart zu werden. Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi;

Ich bin ja durchaus der Meinung, daß Gott es sehr gut mit uns meint. Ich glaube auch, daß Jesus Christus derselbe ist – gestern, heute und in alle Ewigkeit! Deshalb glaube ich, daß Gott auch heute noch die Kraft hat zu heilen, zu retten und zu befreien. „Leiden – als Christ?“ weiterlesen

Das Verbindende in den Weltreligionen

Sind Sie Christ ? Fein ! Jude ? Moslem ? Fein ! – solange Sie Andersdenkenden Ihre Überzeugungen zwar nicht unbedingt lassen, aber zumindest niemanden unter Druck setzen, damit er nun Ihre Meinung, Ihre Sicht der Welt und Sicht der Dinge annimmt. Drum stellt sich die Frage: was verbindet uns eigentlich, wir, die wir verschiedenen Religionen anhängen ? Hören Sie > hier. Bild:carf ,flickr.com Das Verbindende in den Weltreligionen weiterlesen

Gott lieben – Teil 2

Der erste Beitrag zum Thema war etwas ungenau. Im Titel ging es um die Liebe zu Gott, im Beitrag selbst um die Liebe Gottes zu uns. Das war also das wirkliche Thema.Inzwischen bin ich etwas weiter gekommen. Mein heimliches Thema ist und bleibt immer wieder das Verhältnis von Transzendenz und Immanenz, also Gottes übernatürliches Handeln zu allen natürlichen und natur- und geisteswissenschaftlichen Erklärungen. „Gott lieben – Teil 2“ weiterlesen

Blind-Date mit Jesus

Vor einigen Jahren wagten wir uns einmal an ein Experiment, zu dem wir Freunde einluden. Was diese vorher nicht wussten: Wir wollten einen gemeinsamen Abend nur im Dunkeln verbringen. Dazu bereiteten wir den Esstisch mit Speisen und Getränken vor und liessen alle Jalousien herab. Aber das Wohnzimmer total dunkel zu bekommen, war gar nicht so einfach. Jede LED-Lampe z.B. vom Telefon leuchtete wie ein Scheinwerfer in der Dunkelheit. Nun ja, mit einigem Aufwand war es dann stockfinster im Raum. Die Gäste konnten kommen… „Blind-Date mit Jesus“ weiterlesen

Scheidung per SMS – bei arabischen Männern möglich?

Dreimal erhielt sie von ihrem Mann eine SMS – und schon war die Blitzscheidung vorüber. Reicht es wirklich gemäss der Scharia aus, der Angetrauten dreimal zu simsen: „Ich verstosse dich!“ und als Mann ist man frei? Und können das Frauen ebenfalls – per SMS eine Trennung einleiten?… Hier gibt es mehr zum Thema Foto: A. Meissner Scheidung per SMS – bei arabischen Männern möglich? weiterlesen

Männer wie Mose

Wann ist ein Mann ein Mann? – So fragte Groenemeyer.

Was ist ein Mann, wie wird man einer, wann ist man einer geworden? Diesen Fragen geht das Buch „Der Weg des ungezähmten Mannes“ nach, das Nachfolgewerk von „Der ungezähmte Mann“.
Mag sein, dass es heroisch, altmodisch und klischeebeladen ist. Mich jedenfalls spricht es sehr an.
„Männer wie Mose“ weiterlesen

Verlasse nicht die Frau deiner Jugend

Wir sassen am Wochenende zu einem Strassenfest zusammen. Das geschieht alle Jahre wieder…
Ein junges Pärchen brachte Sekt für alle mit – sie hatten gerade geheiratet.

Danach entstand folgendes Gespräch:

“Also, auch wir wünschen euch alles Gute zur Hochzeit und genauso viel Freude, wie wir sie in über 33 Jahren als Eheleute schon hatten!”

Darauf mischt sich eine andere Dame ins Gespräch: “Hach, 33 Jahre… Wir sind schon 46 Jahre verheiratet!”

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Endzeit – Hunger

Von Stephan Achtermann. Für manche Christen gehören bestimmte Endzeit-Fantasien zu ihrem festgefügten Weltbild. Mir scheint es manchmal schon eine Art Hunger oder Sehnsucht nach dem Ende zu sein.
Grundannahme dieser Denke ist: das Ende ist nahe. Ist ja auch mit genau einer Bibelstelle biblisch belegbar:

„Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.“   1.Petr 4,7

Das ist eine sehr allgemeine Aussage, die „Herr Petrus“ vor fast 2000 Jahren gemacht hat. „Nahe“ scheint ein sehr dehnbarer Begriff zu sein. „Endzeit – Hunger“ weiterlesen

Good bye, Putin

„Wenn Russland es erst meint mit seiner außenpolitischen Doktrin, dann hat es in der westlichen Staatengemeinschaft keinen Platz“. > mehr. Lesen Sie auch: > Nato-Staaten warnen vor Bruch mit Russland > Verschobene Machtbalance  Bild:david_axe,flickr.com Good bye, Putin weiterlesen

Moslems in Deutschland – in Zahlen

Idea schreibt, dass die Zahl der Moslems zugenommen habe in Deutschland. Manch einem Hardlinerchristen könnten dabei alle möglichen Schreckensszenarien in den Sinn kommen: die Christen würden vielleicht gar von „den Moslems“ überrollt, die Politik vielleicht unterwandert – solchen Lesern sei geraten, den Artikel bis zum Schluß zu lesen, denn insgesamt ergibt sich eher ein recht friedliches Bild. Warum allerdings Idea den reißerischen Titel „Jetzt über 3,5 Millionen Moslems in Deutschland“ wählen musste, ist nicht ganz ersichtlich. Ein wenig Moslemhetze ist dieser Überschrift nämlich durchaus immanent. Ein Rat: tief durchatmen und entspannen. Gehen Sie weiter – hier gibt es nichts zu … Moslems in Deutschland – in Zahlen weiterlesen

Wahlkampf beim Pastor: Obama und McCain (USA)

Da sage doch einer, nur die Moslems etwa hätten eine Tendenz dazu, ihre Religion zu politisieren. Was eben in den USA geschah, ist nicht von völlig anderer Machart: zwischen beiden Präsidentschaftskandidaten – Obama und McCain – gab es in einer kalifornischen Megakirche ein großes TV-Duell. Beide Teilnehmer warben mit kontroversen Themen um die Gunst religiöser Wähler. Religion als Instrument der Politik – eine gefährliche Allianz. > mehr. > Videos (ZDF) Bild:Chuckumentary ,flickr.com Wahlkampf beim Pastor: Obama und McCain (USA) weiterlesen

„Biblischer Hass auf Georgien“ (TAZ)

Putin sieht den Zerfall der UdSSR als die große Katastrophe des 20. Jahrhunderts – und versucht, sie – teilweise zumindest – rückgängig zu machen. > mehr. Lesen Sie auch: > Russland bricht Völkerrecht bei Einmarsch in Georgien > Kaukasus – heftige Kämpfe in Südossetien Bild:  Lawrence Whittemore ,flickr.com „Biblischer Hass auf Georgien“ (TAZ) weiterlesen

Gute Nachrichten – schlechte Nachrichten

Foto: Stitch (Flickr.com)
Möchtest Du erst die gute Nachricht hören oder zuerst die Schlechte?
Die meisten Menschen lieben schlechte Nachrichten mehr als gute. Deshalb berichten die Medien so viel über Kriege, Krankheit, Morde und andere Verbrechen.
Es verkauft sich einfach besser. Das ist erwiesen. Gute Nachrichten interessieren viel weniger Menschen. Deshalb steht so viel über Scheidungen, Alkoholsucht und Exzesse der Stars in den Medien. Liegt es vielleicht daran, daß wir uns besser fühlen, wenn die Anderen die Buhmänner sind? „Gute Nachrichten – schlechte Nachrichten“ weiterlesen

Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!

„Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!“ (Mt 15,22), ruft die kanaanäische Frau Jesus zu und bittet um Heilung für ihre kranke Tochter. So lesen wir im Evangelium dieses Sonntags. Diese einfache und doch tiefe Bitte, die in dieser Form noch öfter in der Bibel bezeugt ist (vgl. Mk 10,47; Lk 17,13), hat eine breite Wirkungsgeschichte entfaltet. Die Bitte um Erbarmen verbunden mit der Anrufung des Namens Jesu ist erstmal für das 6. Jahrhundert schriftlich als Gebetsformel bezeugt, wurde aber wohl schon früher geübt. Noch heute ist diese Gebetsformel in Brauch, im sogenannten Jesusgebet. Die konkrete Formulierung kann varriieren: „Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.“ oder auch „Herr Jesus Christus, sohn Gottes, hab erbarmen mit mir Sünder.“ Einige Beter lassen auch die Bitte um Erbarmen weg und benutzen als Gebetsformel „Jesus Christus“, „Herr Jesus“ oder „Jesus“.

„Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!“ weiterlesen

Das Wort unter pflügen

Gestern habe ich auf dem Weg von Remscheid nach Hause im Auto eine Predichtkase von John Wimber gehört. Er sprach über das Gleichnis vom vierfachen Acker und darüber, dass die Menschen in Israel wohl ganz andere Ackerbaumethoden verwenden als wir. Ihm war bei einer Reise aufgefallen, dass die Bauern erst das Saatgut über den Acker geworfen und dann gepflügt hatten. Auf die Frage, ob sie „Das Wort unter pflügen“ weiterlesen

Schade, Todd. Schade!

Ich meine das mit seiner Ehe. Auf der Bühne war er ja meistens derjenige, der seine Botschaft allein weitergab. Aber jeder von uns hat ein Hinterland, er hatte eine Ehe und drei Kinder. Jetzt wollen sie sich trennen, seine Frau und er. Sie haben eine tiefe Krise. Schade, wirklich schade. Mehr zum aktuellen Stand lesen Sie hier. Foto: ikechua – Quelle: http://www.flickr.de Schade, Todd. Schade! weiterlesen

Umweltbewußtsein: Weder Humanisten noch Religiöse zeichnen sich aus

arm und ökologisch harmoniert

Umweltbewusstsein muss man sich leisten können. Der US-Soziologe Riley Dunlap widerspricht dieser Einschätzung. Wie  sind wohlhabende Humanisten (Nichtgläubige) und Gläubige in dieser Frage einzuordnen?

Biolebensmittel, Solarzellen und Hybridautos kaufen eben nur Gutsituierte, lautet die gängige Überzeugung: Ökologisches Engagement setze Freizeit und Bildung voraus. Unter Soziologen wird diese These etwas feiner formuliert:

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Wenn Jesus im Schliessfach lebt…

Bei solchen Nachrichten kann ich im Innern nicht ruhig bleiben. Solche Informationen gehen mir nach. Manchmal tagelang.

Vielleicht ist es auch nur der Reiz des Aussergewöhnlichen, der mich nicht loslässt? Vielleicht ist es auch gar keine echte Anteilnahme? Wer kennt schon die Tiefe seines eigenen Herzens…?

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Ich hetze, hetze, hetze !

Haben Sie das Gefühl, immer zu müssen ? Immer zu hetzen, ohne zu sich selbst zu kommen ? Und das Gefühl, der Familie bzw. Beziehungen nicht gerecht zu werden, weil die Zeit scheinbar nicht ausreicht ? Dann lesen Sie > hier. Bild: Dave-F ,flickr.com Ich hetze, hetze, hetze ! weiterlesen

Die Mauer wird wieder aufgebaut

Heute vor 47 Jahren wurde in Berlin begonnen, die „Mauer“ aufzubauen. Man nannte ihn von DDR-Seite aus den „antifaschistischen Schutzwall“. Die Mauer hielt über viele Jahre, brachte Tränen und Leid, ehe sie wieder abgerissen wurde (1989). Nun soll sie wieder aufgebaut werden. Aber lesen Sie hier selbst… Foto: A. Meissner Die Mauer wird wieder aufgebaut weiterlesen

Russland bricht Völkerrecht bei Einmarsch in Georgien

Ein Angriff zu Lande, zu Wasser und aus der Luft auf einen anderen Staat, der einen internen Konflikt ausficht, verstößt gegen das zwingende Gewaltverbot der UN-Charta: Alle Staaten sind demnach verpflichtet, ‚jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt‘ zu unterlassen. Russland, das rechtmäßig in Südossetien Friedenstruppen hat, darf sich wehren, wenn es angegriffen wird. Es darf sich aber keineswegs in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einmischen – allein schon die großzügige Verleihung von russischen Staatsangehörigkeiten in Südossetien ist zweifelhaft. > … Russland bricht Völkerrecht bei Einmarsch in Georgien weiterlesen

Was eine Zunge alles anrichten kann!

Über einen der unangenehmsten (für mich) Abschnitte in der Bibel wurde im Gottesdienst wieder einmal gepredigt.

So rabiat Jakobus auch die Dinge beim Namen nennt – es klärt mal wieder meine Verantwortung, wie ich selber denn meine Zunge gebrauche. Und wer diese wirklich beherrscht (oben…/unten…).

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Russland trägt Tod und Krieg nach Georgien

Am vierten Tag des Kriegs im Kaukasus stießen russische Truppen weit nach Georgien vor. Sie nahmen Senaki im Westen und offenbar die Stadt Gori im Osten ein. Das schürte die Sorge, sie seien auf dem Weg nach Tiflis, zur Hauptstadt – Moskau dementiert. > mehr. > ZDF – Spezial (Video) > Mediathek Alle Videos: Krieg im Kaukasus > Schwerpunkt Krieg im Kaukasus > Blog zum US-Wahlkampf: McCain nutzt den Kaukasus-Krieg > Russland – Die Großmacht-Offensive  » Bild:hanspoldoja ,flickr.com Russland trägt Tod und Krieg nach Georgien weiterlesen

Lebend im eigenen Körper begraben

Locked-in Pateinten sind hellwach, sehen aber aus wie Schlafende. Sie können weder ihren Körper spüren, noch ihn bewegen. Maschinen halten sie am Leben. Außenstehende halten diese Vorstellung von Leben für die Hölle auf Erden. Aber die Eingeschlossenen selbst fühlen das anders. > mehr. Lebend im eigenen Körper begraben weiterlesen

Ich vertraue Gott, nicht Todd Bentley!

Mir erscheint die ganze Geschichte um die Wunderheilungen Todd Bentleys ziemlich übertrieben. Und – wie auch idea kritisch berichtet – selbst die Pfingstkirchen sind alles andere als einig, ob es sich hier um echte „Erweckung“ handelt, oder ob das ganze nicht mit erheblicher Kritik betrachtet werden muss. Mein Nachdenken zu dem Predigttext für diesen Sonntag – Matthäus 14,22-33 – haben mich dazu gebracht, mich nochmal intensiver mit diesem Phänomen auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse (also die Predigt) finden Interessierte auf meinem Weblog unter dem Link: „Todd Bentley vertrauen? Gott vertrauen! – Predigt zu Matthäus 14,22-33 mit 1 Könige 19,8-13„. Foto: ikechua – … Ich vertraue Gott, nicht Todd Bentley! weiterlesen

Wie Christen im atheistischen Morgengrauen gesehen werden

…ist mit den Publikationen des zeitgenössischen „humanistischen“ Geistes mehr als deutlich geworden, diverse Manifeste des Humanismus geben Zeugnis davon:

Christen des 21. Jahrhunderts werden als Mitglieder eines mächtigen und sehr unmenschlichen Repressionssystems, unter dem Joch eines grausamen Gottes, in der Zwangsjacke jenseitig orientierten Denkens gesehen.

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Der Mensch: Ziel oder Zufallsprodukt der Evolution ?

Die meisten Wissenschaftler sind sich einig: Der Mensch ist rein zufällig entstanden. Simon Conway Morris sieht das anders. Viele Tiere, die nicht miteinander verwandt sind, haben nämlich im Lauf der Evolution gleiche Merkmale entwickelt. “ > mehr. Lesen Sie auch: > Gehirn, Evolution, Religion      > Umfrage: Ziel oder Zufall ?  > Wie hältst Du’s mit der Evolution ? (Spaemann et al.) > DNA aus dem Weltall              > Schöpfung oder Evolution ? (AUDIO) > Theologe contra Dawkins       > Ade, Evolutionstheorie ? Foto: Orfield Photography,flickr.com Der Mensch: Ziel oder Zufallsprodukt der Evolution ? weiterlesen

Lectio divina – Die Bibel betend lesen

Mitte des 12. Jahrhundertes in der Großen Kartause in Frankreich. Ein Mönch, Guigo der Kartäuser († 1193), ist in seiner Klosterzelle mit Handarbeit beschäftigt und denkt dabei über die in den Klöstern alt hergebrachte Art des privaten Betens nach: über die sogenannte lectio divina. „Leiter der Mönche zu Gott“ nennt er diese Gebetsmethode und ihm kommen vier Stufen in den Sinn, aus denen diese Leiter besteht: 1. Lesung, 2. Meditation, 3. Gebet und 4. Kontemplation.

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Olympia – Eröffnung: viel künstliches Trara

Willkommen im Land des Lächelns. Der Olympia -Start hat zwei Gesichter: ein beeindruckendes, ein beklemmendes.  Die kommenden 16 Tage werden zeigen, wie weit sich Gastgeber China und seine Gäste näherkommen werden. > mehr. Lesen Sie auch: > Peking vor der Eröffnungsfeier (EKD) > Keine Religionsfreiheit in China (Katholisch) > Olympia 2008 und die Menschenrechte (Katholisch) Bild:  .ack-online.de ,flickr.com Olympia – Eröffnung: viel künstliches Trara weiterlesen

Kaukasus – heftige Kämpfe in Südossetien

Die einen feiern Olympia und mühen sich, über die Menschenrechtsverletzungen einer bevölkerungsstarken Nation hinwegzusehen, um ihr möglicherweise die Öffnung gen Westen zu erleichtern. Die anderen haben nichts mit dem olympischen Gedanken zu tun – und womöglich bereits einen Krieg entflammt, der in einen Flächenbrand umkippen könnte. > mehr. Lesen Sie auch: > Offenbar 1400 Menschen getötet > Weltweites Entsetzen über die Gewalt in Südossetien > Bundesregierung und NATO fordern Stopp der Gewalt Bild:hop-frog,flickr.com Kaukasus – heftige Kämpfe in Südossetien weiterlesen

Löchrige Zisternen

Denn mein Volk hat doppeltes Unrecht verübt: Mich hat es verlassen, den Quell des lebendigen Wassers, um sich Zisternen zu graben, Zisternen mit Rissen, die das Wasser nicht halten. (Jeremia 2,13 nach der Einheitsübersetzung)

Dieser Vers ist mir schon seit Jahren sehr wichtig, was in sofern bemerkenswert ist als ich ansonsten mit Jeremia meine liebe Not habe.
Ich stelle immer wieder fest, dass ich eine Tendenz habe, genau das gleiche Unrecht zu verüben „Löchrige Zisternen“ weiterlesen

Videoclips: Kirche mal ganz anders und nicht Lakeland

Meist beginnen die Trends in Wirtschaft, Technik und Politik in den USA. Erst nach einiger Zeit schwappt die Welle dann zu uns über den Teich.

Auch was die christlichen Gemeinden angeht ist es zumindestens ähnlich. Die Tendenz ist, dass immer mehr Menschen den traditionellen Gemeinden den Rücken zukehren, weil dort grundlegende Bedürfnisse nicht erfüllt werden.

Meist sind das ernsthafte Christen, die nach neuen Formen suchen, Gott effektiver zu dienen. Einer von ihnen ist der bekannte Gründer von Jugend mit einer Mission Floyd McClung wie auch aus seinem neuen Buch Von Knochen, Kamelen und einer großen Leidenschaft – Neue Wege, Gemeinde zu leben“ hervorgeht. „Videoclips: Kirche mal ganz anders und nicht Lakeland“ weiterlesen

Wenn Opa im Internet weiterlebt

„Normale“ Friedhöfe kennt jeder. Man kann sie betreten. Verstorbene Angehörige am Grab aufsuchen. Den Erinnerungen nachhängen.
Aber wie geht es weiter, wenn nach 15 oder 20 Jahren Gräber aufgehoben und die Plätze neu vergeben werden?
Wo geht man dann hin, um seine Erinnerungen an die frühere Generation aufzufrischen?

Zwei findige Männer haben nun – dank weltweitem Netz – eine Möglichkeit gefunden, Erinnerungen für einen entsprechenden Interessentenkreis viel länger zu konservieren. „Wenn Opa im Internet weiterlebt“ weiterlesen

Aspartam versüßt Dein Leben

Foto: Graham Richardson (flickr.com)
Das erste mal hörte ich von Rhonda aus Amerika von der Gefährlichkeit dieses Süßstoffes und hatte den Eindruck, daß der Bericht darüber ein typisches Internet-Fake ist. Eine sogenannte Urbane Legende, die von irgendeinem Witzbold erfunden wurde und von gutgläubigen aber ahnungslosen Leuten per email weitergegeben wird. Es sollte Nervenschäden verursachen.
Ich nahm es nicht ernst. „Aspartam versüßt Dein Leben“ weiterlesen

Moslems: Hand in Hand gegen Zwangsheirat

„Die Initiative als Kooperation verschiedener Moscheegemeinden, aber auch „säkularer“ Vereine, will zeigen, dass der Islam nicht Grund des Problems von Zwangsehen ist, sondern vielmehr als Teil der Lösung gesehen werden sollte.“ >mehr. Lesen Sie auch: > Kommunikation – Beziehung – Ehekrise – Trennung > Seitensprünge werden verboten > Darf ein katholischer Bischof Trauung verweigern? > Sieben Gründe, warum Menschen sich nicht entscheiden wollen. > Darf ein Christ eine Nichtchristin heiraten ?            Titelbild:hazy jenius ,flickr.com Moslems: Hand in Hand gegen Zwangsheirat weiterlesen

„We feed the world“ im Ersten

Heute abend (Di, 5. August, 22.45 Uhr) zeigt das Erste den sehenswerten Film „We feed the world — Essen global“. Der Film gibt in aufrüttelnden und eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Weitere Informationen. Lesen Sie auch: > UN warnen vor weltweiter Hungersnot > Biosprit ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit Bild: mr.kris,flickr.com „We feed the world“ im Ersten weiterlesen

Online-Abtreibung

Er heisst Finn – und ist gerade mal sieben Wochen alt. Ein süsses Kerlchen.
Meistens.
Und ein tüchtiger Schreihals.
Manchmal.
Und wie er sein kleines Gesichtchen in Falten legen kann. Oder ganz intensiv und erstaunt sein Umfeld wahrnimmt. Total konzentriert. Der kleine Mann erobert stückweise seine Umgebung. Unsere Grosselternherzen – die hat er schon lange erobert.
„Online-Abtreibung“ weiterlesen

Kleine biblische Traumlehre

Joel prophezeite durch den Heiligen Geist: „Eure Söhne und Töchter werden weissagen, eure Greise Träume, eure Jünglinge Visionen haben.“ (Joel 3:1).

In dieser Zeit leben wir heute! In Apostelgeschichte 2 bestätigt Petrus an Pfingsten, dass diese Zeit der Träume und Visionen mit der Ausgießung des Heiligen Geistes begonnen hat und bezieht sich dabei auf diese Stelle aus Joel. Die Sprache des Heiligen Geistes besteht aus Symbolen, Bildern, Worten und Gleichnissen. Bei den Propheten im Alten Testament und in den Gleichnissen Jesu ist dies schön zu erkennen. Öffen Sie ihre Augen für diese übernatürliche Welt. „Kleine biblische Traumlehre“ weiterlesen

Ein geistiger Rettungsring – Die »Perlen des Glaubens«

Von Daniel Tibi. Die spirituelle Sehnsucht der Menschen unserer Zeit ist groß, das erkannte der schwedische protestantische Bischof Martin Lönnebo (* 1930) und suchte nach einer Möglichkeit, den Menschen eine Hilfe zum Gebet an die Hand zu geben. Die Idee kam ihm nach seiner Pensionierung, im Jahr 1996, während einer Reise nach Griechenland. Bei einer Fahrt auf einem Fischerboot wurde er von einem Sturm überrascht und saß für einige Tage auf einer kleiner Insel fest. Er sah die Dorfbewohner mit ihren Rosenkränzen, Ikonen und Kerzen. Dabei wurde ihm klar, dass es in der protestantischen Kirche keine solchen Hilfsmittel gibt, um den Geist beim Gebet auf Gott auszurichten. Muße hatte er in den Tagen seines unfreiwilligen Aufenthalts auf der Insel genug. So begann in ihm die Idee zu einem Perlenband zu reifen. „Ein geistiger Rettungsring – Die »Perlen des Glaubens«“ weiterlesen

relilounge.de Suchmaschine verbessert

relilounge.de heißt sie und ist die eigene Suchmaschine von theologisch.com.  Wir haben sie verbessert, sie umfasst nun 2 Sucheläufe: – eine allgemeine – und eine spezielle Suche. > Ausprobieren       > Weiterempfehlen relilounge.de Suchmaschine verbessert weiterlesen

Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten München

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit. > mehr. Bild: 油姬, flickr.com Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten München weiterlesen

Ist die Bibel geschichtlich zuverlässig?

Oder ist sie nur eine Sammlung von Legenden, Märchen und Gleichnissen? In der letzten Zeit haben Archäologen einige Ausgrabungen in Israel gemacht, die auch die geschichtliche Glaubwürdigkeit des alten Testaments unterstützen. Der Artikel stammt von „Israelnetz.com“ und stand in der „Jerusalem Post“ Siegel von biblischer Persönlichkeit ausgegraben JERUSALEM (inn) – Archäologen haben in Jerusalem einen Siegelabdruck aus biblischer Zeit entdeckt. Darauf ist der Name eines Ratgebers von König Zedekia zu lesen, der vor 2.600 Jahren über das Südreich Juda herrschte. Foto: Gerd Altmann (www.pixelio.de) Hier gehts zum Artikel. Ist die Bibel geschichtlich zuverlässig? weiterlesen

Rezension: Orientierung im christlich-islamischen Dialog

„Das Ziel des Autors ist die Klärung und Unterscheidung der islamischen und christlichen Inhalte und Grundpositionen, um so einen ehrlichen Dialog möglich zu machen.“ >mehr. Lesen Sie auch: > Islam in Europa als Herausforderung ? > Zensur durch das Cicero-Magazin und Islamhetze > Gemeinsames & Unterschiede: Christen – Moslems > Christenverfolgung im Irak > Reborn Muslims ? Die wichtigsten Jugendbewegungen. > Wer sind sie ? Wie leben sie ?     Titelbild:hazy jenius ,flickr.com Rezension: Orientierung im christlich-islamischen Dialog weiterlesen

Mal konkret: Wie erlebe ich Gottes Liebe

bach-lauf_2te.jpg Was ist Gottes Liebe für mich, lautet die Frage. – Wo liegen die Schwierigkeiten, Gottes Liebe zu erfahren. Hier meine Antworten mit sehr persönlichen Erlebnissen.

1. Wie hast Du Gottes Liebe erfahren und empfangen? –

Also zuerst, gerade im Moment fühle ich mich geliebt. Ich fühle Frieden von Gott.

Es ist wohl der Heilige Geist, in meinem Herzen, der für den Liebesstrom sorgt (Römer 8). Seine Sprache sind Worte und Bilder.

Gott hat zu mir in Träumen, im Gebet und durch Taten gesprochen – Liebeserfahrungen, die man nie wieder vergisst. Durch Dankbarkeit bleiben diese Erfahrungen lebendig. „Mal konkret: Wie erlebe ich Gottes Liebe“ weiterlesen

form follows function

Das Schwert pfiff Sekundenbruchteile durch die Luft, eine rote Fontäne schoss aus dem Halsstumpf hervor und malte ein Spritzmuster auf das Kleid des Scharfrichters. Der Kopf fiel polternd zu Boden und rollte zur Tür, wo ihn ein Knecht geschickt mit dem Fuß stoppte und auf den blankpolierten Silberteller legte. Der Täufer war tot, ein Ärgernis beseitigt, ein Versprechen gehalten.

Johannes brannte für Jesus. Schon von Mutterleib an mit dem Heiligen Geist erfüllt, gab es für ihn nur einen Lebensinhalt: die Menschen auf Jesus hinzuweisen. Er war nicht attraktiv, niemand „form follows function“ weiterlesen