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Die Auferstehung Jesu: Realität oder Humbug ?

Diese Zusammenfassung basiert auf dem Buch von Prof. Gerd Theissen, Der historische Jesus (Prof. für neutestamentliche Theologie, Heidelberg). Die Auferstehung widerspricht unserem modernen Weltbild und kann von daher kein historisches Ereignis sein, da es per definitionem ohne Analogie in der Geschichte ist, es hat nämlich offenbar keine innergeschichtliche Ursache. Nach gläubigem Selbstverständnis darf jedoch dieses Ereignis nicht am Maßstab des Wahrscheinlichkeitsurteils gemessen werden, weil damit die mögliche Nichthistorizität eingeschlossen wäre.

Bei der Übersetzung des Osterglaubens in unsere Zeit gibt es daher zwei verschiedene Möglichkeiten: entweder man interpretiert den Osterglauben so, dass er in unsere moderne Überzeugungswelt integriert werden kann, oder man modifiziert moderne Prämissen vom Osterglauben her.

Interpretationen des Ostergeschehens innerhalb moderner Prämissen angesichts des leeren Grabes: Jüngerdiebstahl, Scheintod Jesu, Umbestattung – nebst modernen Varianten; auch die subjektive Visionstheorie in der liberalen Theologie gehört in diese Interpretationssparte.

Interpretationen des Ostergeschehens, die moderne Prämissen verändern und mit dem Osterglauben in Übereinstimmung bringen: die sog. objektive Visionstheorie, die davon ausgeht, dass die Ostererscheinungen auf Gott zurückgehen und einen objektiven Sachverhalt offenbaren; zudem die objektive Erscheinungstheorie, die reale Erscheinungen aus einer anderen Welt impliziert. Auch kann man Ansätze von R. Bultmann, K. Barth und W. Pannenberg hier einordnen.

Zunächst W. Marxsens Osterdeutung: Ostern als Weitereignung des Jesuskerygmas:
Für Marxsen ist die Auferstehung Jesu kein historisches Ereignis, sondern ein zeitgebundenes Interpretament. Historisch lasse sich nur feststellen, dass Menschen nach dem Tode Jesu etwas berichten, das sie als Sehen Jesu bezeichneten. Die Reflexion dieses Ereignisses habe zu der Interpretation geführt: Jesus ist auferstanden.
Das Jesuskerygma (Die Verkündigung über Jesus) in der Urgemeinde sei von diesem Ereigniss ausgegangen. Die Osterzeugen erlebten, dass die Nähe Gottes, die sie durch die Begegnung mit Jesus erlebt hatten, ihnen erneut geschenkt wurde: Joh 20,21: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.


Literarisch habe sich diese Weiterverkündigung der Botschaft Jesus in der synoptischen Tradition (also bei den Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas) niedergeschlagen.
Der Osterglaube sei daher zu allen Zeiten eine Orientierung am irdischen Jesus, seinem eschatologischen (also auf die Endzeit bedachten) Anspruch und seiner Verkündigung, die für die Gegenwart ausgerichtet werden.
Das personale Christuskerygma (also die Verkündigung von Jesu Geburt, Kreuz, Auferweckung Jesu Christi als Heilsereignisse) müssten ebenfalls im Dienste des Irdischen ausgelegt werden. Für Marxsen hat dies kein sachliches Eigengewicht.
Die Osterverkündigung in der Gemeinde bedeute die Weiterverkündigung der Botschaft des irdischen Jesus. Dadurch sei das Eschaton (die letzten Ereignisse des Menschen) bereits vorweggenommen, dadurch erweise er sich auch heute noch als der Lebendige.

Marxsen bleibt damit im Rahmen moderner Prämissen. Mit der Aussage, dass sich auf diese Weise das Eschaton ereigne, verlässt er allerdings diese moderne Sichtweise und kommt der existentialen Deutung R. Bultmanns nahe, nur mit dem Unterschied, dass er den Einbruch des Eschatons nicht zu Ostern ansetzt, sondern mit dem irdischen Jesus verbindet.

Die folgenden Ansätze von Rudolf Bultmann, Karl Barth und W. Pannenberg sind sich demgegenüber darin einig, dass erst der Osterglaube dem Gläubigen ein neues Selbst- und Weltverständnis erschließt, durch das teils moderne Prämissen modifiziert werden. Ostern mache demnach offenbar:

  • Das Wesen des Menschen in seiner Situation vor Gott (die existentiale Deutung)
  • das Wesen der Offenbarung, die ein der menschlichen Einsicht entzogenes Wunder ist (offenbarungstheoretische Deutung)
  • das Wesen der Geschichte, die sich von ihrem Ende her enthüllt, welches die Auferstehung Jesu vorwegnimmt (universalgeschichtliche Deutung).

Existentiale Deutung nach Rudolf Bultmann:

Die Rede von der Auferstehung Jesu nach dem berühmten Vortrag Bultmanns „Neues Testament und Mythologie“ bezieht sich nicht auf ein historisches Ereignis, sondern bedient sich einer mythischen Vorstellung, die samt dem zugehörigen Weltbild für den modernen Menschen „erledigt“ sei.  Daher müsse man die Auferstehung verkündigen in der Art, dass sie heute nicht als historisches oder mythisches Ereignis erscheint, sondern als eine Wirklichkeit, die unsere eigene Existenz übertrifft. Dadurch werde auch dem modernen Menschen ein neues Selbstverständnis angeboten, das dem natürlichen Menschen jedoch verschossen bleibe.

Osterglaube sei demnach der Ausdruck der Bedeutsamkeit des Kreuzes, also der Glaube an das Kreuz als Heilsereignis, in dem die Welt gerichtet und die Möglichkeit eines echten Lebens geschaffen worden sei.

Osterglaube sei zudem Glaube an das Wort der Verkündigung: der gekreuzigte und auferstandene Christus begegne nirgends anders, als im Wort der Verkündigung, also im Kerygma. Das Ereignis Jesus Christus werde in der Anrede Gottes präsent als das „je mich in meiner Existent treffende Ereignis“.

Osterglaube sei Glaubensentscheidung angesichts des Kreuzes: die Erkenntnis und Bejahung des gescheiterten eigenmächtigen Lebensvollzuges und das Ergreifen des neuen Selbstverständnisses, somit das Ja zum Leben als Geschenk Gottes.

Bei Bultmann hat der Osterglaube in Übereinstimung mit dem NT eine zentrale Postition: er ist die Antwort auf eine Anrede Gottes und immanent nicht erklärbar. Er beinhaltet eine Wahrheit über den einzelnen Menschen: das Angebot des wahren Lebens ist schon in diesem Leben vorhanden ! Osterglaube offenbart die conditio humana (menschliche Bedingung) vor Gott: wahres Leben ist radikales Geschenk – eine creatio ex nihilo !

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Offenbarungstheologische Deutung nach Karl Barth:

Barth bestreitet der historischen Wissenschaft die Zuständigkeit für das zwar nicht historische, dennoch aber wirklich geschehene Ereignis der Auferstehung.

  • Die Auferstehung sei alleinige Tat Gottes: alle sonstigen Ereignisse um Jesus haben historischen Charakter, weil sie im Zusammenhang menschlicher Aktionen stehen und in diesem Rahmen mißverstanden werden können (also verkannt werden kann, dass Gott hier am Werk ist). Die Auferstehung sei aber nur und ausschließlich Gottes Tat ohne jede menschliche Komponente. Einzige Anologie sei die Schöpfung als souveräne Gottstat, weshalb die Auferstehung prinzipiell kein „historisches Faktum“ sei, das der Wahrscheinlichkeitsanalyse zugänglich wäre.
     
  • Die Auferstehung als wirkliche und neue Tat Gottes: sie ist dennoch als ein innerweltlich wirkliches Ereignis zu verstehen, und zwar als eine neue Tat Gottes, die dem Kreuzesgeschehen gegenüberstehe.
  • Auferstehungsglaube als Offenbarung: die exkusiv göttliche Tat der Auferstehung kann vom Menschen nicht verstanden und mitgeteilt werden, sondern wird dem Menschen allein durch göttliche Offenbarung zuteil, welche im Glauben angenommen werde.
  • Die Auferstehung als Paradigma für Offenbarung überhaupt: die Auferstehung Jesu sei die eigentliche Offenbarungstat, die sich nur durch die Initiative Gottes erschließe. Daher dürfe sie gar nicht historisch verifizierbar sein, da der Glaube souveräne Tat Gottes bleibe. Osterglaube zeige das Wesen der Offenbarung, das ein exklusiv von Gott gewirktes Geschehen sei, das nur durch Gott selbst begriffen werden könne.

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Universalgeschichtliche Deutung W. Pannenbergs:

Pannenbergs Anliegen ist es, die Wahrheit der neutestamentlichen Botschaft von der Auferstehung Jesu als historisches Ereignis wahrscheinlich zu machen. Dazu formuliert er drei Postulate, durch die das moderne Weltbild so modifiziert werden, dass es kompatibel wird mit dem Glauben:

  • Universalgeschichtliches Postulat:
    Die Geschichte als zielgerichteter Prozeß sei nur als Ganzheit verständlich. Das Ganze jedoch sei erst vom Ende her überschaubar. Daher sei der Schlüssel zur Universalgeschichte ein Ereignis, das das Ende verwegnehme (eine sog. Prolepse). Wenn modernes Geschichtsverständnis sich seiner impliziten Voraussetzungen bewußt werde, sei es offen für proleptische Endereignisse, deren letze Bewahrheitung allerdings noch ausstehe.
  • Das Anthropologische Postulat: Erscheinungen eines Gestorbenen werden erst in einem apokalyptischen Erwartungshorizont zur Prolepse der allgemeinen Auferstehung. Dabei sei dieser Erwartungshorizont anthropologisch verifizierbar: personales Leben erfülle sich nicht in diesem Leben, sondern sei auf eine unbegrenzte Fortdauer angelegt. Auferstehung sei daher auch ein anthropologisches Sinnpostulat.
  • Naturwissenschaftliches Postulat: Parapsychologische Phänomene zeigten die Unabgeschlossenheit unseres Weltbildes. So könne in Visionen u.ä. ein objektiver Faktor stecken. Ein definitives Urteil über die naturgesetzliche Unmöglichkeit der Auferstehung eines Toten zu unvergänglichem Leben könnten die Naturwissenschaften nicht abgeben.

Diese drei Postulate werden mit einer historischen Quellenanalyse verknüpft, bei der das Ostergeschehen historisch bezeugt wird durch Visionen, deren transsubjektiver Gehalt als wahrscheinlich darzustellen versucht wird. Das leere Grab hat davon unabhängig einen bestätigenden Charakter.

Osterglaube verifiziere somit einen allgemeinen apokalyptischen (universalgeschichtlichen) Erwartungshorizont, in dem zutage trete, was es mit der Universalgeschichte auf sich habe.

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Zusammenfassende Überlegung:

Die Grundfrage lautet: soll das Ostergeschehen von Analogien unserer Erfahrungswelt her gedeutet werden, oder soll es als analogieloser Einbruch von etwas ganz anderem unsere Erfahrungwelt erweitern ?

Diese Alternative würde sich nicht so scharf stellen, wenn es einen Grund gäbe, gerade gegenüber dem Osterglauben die Welt unserer Erfahrungsanalogien zu verlassen. Solch einen Grund gibt es:

Ostern ist eine Auseinandersetzung mit dem Tod. In der Auferstehung Jesu offenbart sich eine rätselhafte und todüberwindende Macht. Vom Tod jedoch haben wir keine Erfahrung, lediglich vom Leben bis nah an den Tod heran.

Das Verstehen von Analogien der Erfahrungswelt her ist a priori aber auf Erscheinungen dieser Erfahrungswelt beschränkt. Dort aber, wo wir sie (wie im Tod) verlassen und in Bereiche jenseits unserer Erfahrungswelt dringen, stranden wir zwangsläufig mit unseren Erfahrungen. So wenig, wie wir nun den Tod mit Analogiens unserer Erfahrungswelt durchdringen können, so wenig begreifen wir die todüberwindende Macht des Ostergeschehens aufgrund solcher Analogien.

Entweder nämlich bricht diese Macht analogielos in unser Leben ein, oder sie ist nicht das, was sie zu sein vorgibt. Sofern sie ins Leben hineinragt, ist es sinnvoll, nach analogen Visionen und außernormalen Informationen über den Tod hinaus zu suchen.

Sofern sie aber von jenseits der Todesgrenze in unsere Welt hineinragt, scheitern wir mit Analogien zwangsläufig.

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19 Kommentare

  1. Christus ist auferstanden – Er lebt und redet in die Herzen und Bewusstsein seiner von Ihm berufenen, zubereiteten und erwählten Diener des lebendigen Gottes!

    Die Pharisäer mit ihren Schriftgelehrten der damaligen Amtskirche, verfolgten und kreuzigten Christus, weil Er ihnen das „achtfache Wehe“ ins Angesicht gesagt hat, und das ihre Frömmigkeit und Gerechtigkeit vor Gott nichts tauge.
    Das Evangelium, die Theologie des lebendigen Gottes, die mit Christus aus dem Schoss des Vaters und Himmel, auf die Erde und zu allen Menschen kam, die auch nur im Heiligen Geist verkündigt werden darf, ist auch heute vielen Menschen und selbstberufenen Theologen, Predigern, Priestern, Bischöfen und Päpste unbequem geworden, weil sich viele von ihnen, ihre Norm der Sittlichkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit selber gemacht haben und darum nicht nur das wahre Wort Gottes, sondern auch die Theologie des lebendigen Gottes und seinem Christus verfälscht haben.
    Darüber hinaus, so von finanziellen und materiellen Wünschen, Lüsten und Sorgen der Welt und vor der Zukunft so erschüttert sind, dass wahre christlich-religiöse Fragen kaum noch wesentlich sind und deshalb, auch keine Lust nach den Ordnungen und Prinzipien des lebendigen Gottes leben wollen.
    Nicht mit beten aus einem Buch,
    Nicht mit singen aus einem Buch,
    Nicht das Hören einer Predigt aus einem Buch bezeugen wir, dass wir mit Christus eins sind und durch Ihn, zu einem neuen Leben aus den Sünden und des Todes auferstanden sind, sondern mit unserem gekreuzigten Leib der Sünde mit seiner Weltlust, Fleischeslust und irdischer Gesinnung.
    Römerbief Kapitel 6,7,8,/Galateerbrief Kapitel 5,6,
    Ab diesem Tag, treten wir ein in die Schar der Erlösten, der Gereinigten und der Geheiligten, die, die Welt mit seinen Sünden, Lüsten und Begierden überwinden, oder bereits überwunden haben.
    Christus ruft und ermahnt auch heute die Seinen:
    „Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auf -erstehung, über solche hat der andere Tod keine Macht, Sondern sie werden Priester/Theologen Gottes und Christi sein und mit IHM regieren tausend Jahre“.
    Diese Auferstehungskraft Gottes im menschlichen erlösten Leib, ist auch heute noch erfahrbar wie in den urchristlichen Gemeinden, die stets von Sieg über Welt, Sünde, Tod und Teufel sprachen und sich gegenseitig ermunterten, und nicht von Niederlagen wie es seit dem Entschlafen der ersten Christen bis heute üblich ist in den von Gott abgefallenen Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten.

    Wahre Wiedergeburtschristen haben den Ruf Gottes in ihrem Herzen durch den Heiligen Geist mit dem Wort Gottes vernommen. Christus,der in das Fleisch seiner Nachfolger kam, ist der, der sie erleuchtete, der sie lehrte und gestaltete, der ihnen das Geheimnis des lebendigen Gottes offenbarte von Anfang der Schöpfung, so auch des Menschen.Matth. 10,/ 1. Joh.-Brief 4, 2-6/ Kap.5, 6-12

    Es ist Gottes Werk, den Menschen zu berufen durch seinen Geist, es ist Gottes Werk, den Menschen zu unterweisen durch seinen Geist, es ist Gottes Werk, den Menschen zu erwählen und ihn tüchtig zu machen im Licht Gottes zu leben, es ist Gottes Werk, den werdenden Christen und Jünger Jesu, zu legitimieren mit dem dreifachen Zeugnis Gottes und dem Zeugnis Jesu Christi, welcher ist der Geist der Weissagung und Prophetie.
    Gott der Körperlos und GEIST, ER ist der erste Lehrer des Menschen und sein Ratgeber in allen Lebenslagen von Anfang an und auf Erden.
    Wer wo anders einsteigt sagt Christus, der ist ein Dieb und ein Mörder!
    II.
    Ist aber Christus nicht auferstanden nach dem Wunsch der selbsterwählten und selbstberufenen „Theologen“,
    1. So war Christus ein Lügner und Schwindler, der von seiner Auferstehung und der wahren Frommen sprach als Gottes Sohn Matthäus Kapitel 16,21
    „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ Joh. Kapitel 11,25

    So waren alle von Christus berufenen, zubereiteten und legitimierten Jünger und Aposteln durch die Jahrtausenden, Schwindler und Betrüger, weil sie von der Auferstehung Jesu Christi predigten.
    Doch es gab auch einen Papst, Johannes den 23. der die Unsterblichkeit der Seele geleugnet hat,
    Auch Papst Paul 3., der kurz vor seinem irdischen Ende gesagt hat: „Nun wolle er sehen, ob die Seele unsterblich sei, ob es eine Hölle gebe? ob es einen Gott gebe? denn daran habe er Zeit seines Lebens gezweifelt.
    Und Papst Leo 10. welcher gesagt haben soll:“O quantas divitias nobis didit ista fabula de Christo)
    Menschen und „frommen“Sünder, denen Christus nicht auferstanden ist, deren Glaube ist ein eitel Gebilde und sie selbst, leben und sind immernoch unter ihren Sünden.

    Christus ist aber auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen in ihren Gräbern.
    Wie durch den ersten Menschen( Adam), die Sünde und der Tod über alle nachfolgende Menschen gekommen ist,
    IST wiederum durch einen Menschen, dem 2. Adam Jesus Christus,die Erlösung, Reinigung, Heiligung und Auf-
    erstehung der Menschen aus den Toten gekommen.
    1. Korintherbrief Kapitel 15,
    Denn gleichwie sie im 1. Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden und auferstehen.
    Siehe sagt der Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist nach dem Sündenfall des ersten Menschen: „Ich mache alles neu!

    Christus ist der zugesagte Same Gottes, der den von Gott abgefallenen Menschen erlöst, reinigt und heiligt, und aus ihm eine neue Kreatur Gottes schöpferisch gestaltet, das ist der Wille Gottes und das Ziel eines jeden Christen auf Erden.
    Das ist das Geheimnis Gottes, das durch die Offenbarung Gottes, dem wahren Theologen des lebendigen Gottes offenbart wird, wie Paulus im 3. Kapitel des Epheserbriefes berichtet. Und an einer anderen Stelle schreibt er:
    Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist
    ( nicht durch die Schrift, Buchstaben und Bibel, nicht von anmaßenden und selbstberufenen Menschen, Schulen etc.
    SONDERN: Durch den GEIST, den Gott uns gegeben hat bei unserer Wiedergeburt, der erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. 1. Korintherbrief Kapitel 2,
    Friede, Freude und Zuversicht der wahren Kirche und Gemeinde des lebendigen Gottes, denn Christus steht vor der Herzenstür aller Menschen. Peter S.

  2. Eine kleine Frage: kann das alles irgendjemand zusammenfassen für den kleinen Mann auf der Strasse?

    Müssen wir jetzt Angst vor dem Tod haben oder werden wir ewig leben?

    Ich würde nämlich ganz gerne leben. Wenn ich es genau bedenke, ist das das einzige, was ich wirklich will: LEBEN.

  3. Mein lieber Freund,
    Auch ich bin ein „kleiner Mann auf der Strasse“ und Jesus Christus ist für die Kleinen gekommen und nicht für die, die groß sein wollen.
    Auch rede und schreibe ich für den kleinen Mann auf der Strasse, den er ist noch fähig zu glauben, sein Inneres ist noch nicht so voll von seinem Selbst und von dem weltlichen Geist des wissenschaftlichen Atheismus.
    Und nun zum Leben das Du Dir wünscht.
    „Leben“ ist eine Substanz in Dir, das von Gott kommt und von Geburt in Dir und allen Menschen ist mit dem „Geist/ Odem Gottes“ und dem „inneren Licht“ in Deinem Gewissen sagt Gott, der GEIST ist- und die Schrift/Bibel.
    Du hast ein Recht auf dieses Leben dass sich in Deinem Innern offenbart und dir Sehnsüchte und Wünsche mitteilt, doch wenn Du Deine Erfüllung Deines Lebens nicht in Gott verwirklichst, lebst Du von Trebern dieser Erde sagt Jesus Christus vom verlorenen Sohn Gottes.
    Du lebst der Vergänglichkeit und Auflösung entgegen!
    Da das Leben von Gott kommt mit dem Geist und dem inneren Licht in Deinem Innern, es ist ja nicht Deine ewiges Eigentum was Du von Gott mit auf die Erde bekommen hast. Es sind die sogenannten Gaben und Pfünde Gottes, die ein jeder Mensch von Gott bekommen hat um IHN zu suchen und zu finden um dann wirklich leben zu können ohne einem schlechten Gewissen und zerstörtem Leib.
    Der Geist dieser Welt, und Deine, ich schreibe jetzt Dir nach der Ausdrucksweise der Bibel, „deine fleischlichen Lüste und Begierden“, wie Deine irdische Gesinnung mit ihrer Hab -sucht, kommen von dem GEIST und Fürsten dieser Welt. welcher ist der Widersacher Gottes, und gaukelt Dir Leben und seinen nachfolgenden Genuss vor, das Dir anschließend Übel und Dein Gewissen belasten tut vor Gott so, dass Du immerwieder Buße tun mußt um von dem Zwicken und Zwacken in Deinem Innern und Gesinnung- los zu werden.

    Nenne so etwas nie Leben, denn wie kann man das Leben nennen, das den Menschen in seiner geistigen Würde und ewiger Identität zerstört und ihm ein Abbild des Teufels aufzwingt zu tragen gegenüber sich selber und den Mit- Menschen.
    Jesus Christus sagt: Lernet von mir, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
    Hab ständig das Leben Jesu Christi vor Augen und befasse Dich damit und setze Dich damit auseinander, allein in der stillen Andacht vor Gott und mit Deinen Mitmenschen, die auch auf dem Weg sind.
    Hierbei kannst Du lernen und erfahren, was die ersten Jünger Jesu in ihren Hirtenbriefen niedergeschrieben haben.
    Besitzen geht vor Bekenntnis bei Gott und Erfahrung verbindet mit Jesus Christus, der auch in Deinem Leben, Deine Bibel, Dein Geist und Dein Wort und Dein alleinselig -machender Glaube sein will, zur Ehre Gottes und zu deinem Heil, jetzt und in Ewigkeit.
    Bedenke auch: Die Unterweisung Jesu Christi in Deinem Innern zum wahren und ewigen Leben, ist umsonst und kostenlos!!!
    Friede, Freude und Zuversicht in Deinem zukünftigen Leben,
    wünscht Dir und allen, die das wahre Leben lieb haben,
    Peter Semenczuk, Autor und Herausgeber christlich-theologischer Publikationen.
    E-Mail: semenczuk-peter@t-online.de

  4. @erstersein:
    ich denke, Gott hat sich in Jesus gezeigt und es gibt ein Leben nach dem Tod, wenn das Deine Frage war. Darauf weisen eigentlich auch alle Artikel auf der theolounge hin. 😉

  5. Hallo Herr Semenczuk

    Danke für diese, zwar lange, aber klare Antwort.

    In einem meiner letzten Kommentare habe ich betont, dass ich an die eine Kirche glaube und daran, dass nur sie feststellen kann was inspiriert ist und was nicht. Diese meine Aussage muss ich ein wenig relativieren, denn ich habe eine interessante Bibelstelle gefunden, die mir bislang nicht so geläufig war.

    Mk 9,38-41 (nach der katholischen Einheizübersetzung)

    […] Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen. […]

    meint
    Christoph

  6. Christoph, ich will Dir heute antworten, besser wäre es von Angesicht zu Angesicht, denn solche Fragen müssen von allen Seiten, den fragenden Menschen wahre Erleuchtung bringen, denn es geht hier um die geistige Würde und Identität, die ein jeder Mensch von Gott, vor seiner Leib -geburt in diese Welt, zugesagt bekommen hat.

    Christus ist als der erwartende Messias unter dem Gesetz Gottes geboren, um die, die unter dem Gesetz lebten, welches waren die Juden und erste Gemeinde Gottes, zuerst zu Gott zu führen. Lese Epheserbrief Kapitel 2,
    Wer unter dem Gesetz Gottes lebt, lebt unter einem gläsernden Dach und nicht, unter der heilsamen Gnade Gottes, die mit Christus erschienen ist:
    „Ihre habt Christus verloren und seid von der Gnade abgefallen, die ihr unter dem Gesetz und dem Alten Testament leben wollt, schreibt Paulus den Galatern, Kapitel 2,
    1.Das Gesetz Gottes zeigt uns, dass wir Sünder sind und worin wir gesündigt haben, und das, die von uns begangene Sünde, uns den Tod wirkt.
    „Der Lohn der Sünde ist der Tod“!
    2. Die heilsame Gnade Gottes, zeigt uns, was wir durch Christus werden können, so wir Ihn in unserem Innern an- erkennen, auf IHN hören, IHN lieben und seine Gebote/ D. h. Theologie halten. Johannes Kapitel 1, 9-13
    Die mit Christus erschienene heilsame Gnade Gottes, ist der >MACHER< Gottes im Menschen, der uns züchtigt, der uns unterrichtet und gestaltet, wieder in das Bild des zweiten Adam, welcher ist Jesus Christus, der nicht sündigte wider Gott wie der erste Adam.
    Darum durften die Jünger auch nicht andere Menschen, die sich als Teufelsaustreiber, Medizinmänner etc, betätigten, sie in ihrem selbsterwählten Amt hindern, denn sie -wie die ausgesandte Jünger, lebten beide noch unter dem Gesetz Gottes und waren Sünder, die auf ihre Wiedergeburt noch warten und erfahren mussten.
    Sie waren weder unter der Gnade Gottes noch waren sie für Gott wiedergeboren, was zu Pfingsten in Jerusalem bei ihnen stattfand. UND warum? Weil Jesus Christus,
    Nicht gekreuzigt ward, um der Sünde aller Menschen,
    Nicht auferstanden war, um unserer Gerechtigkeit willen und
    Nicht gen Himmel gefahren , von da Er aus mit Gott dem Vater,Johannes 14, 16-23
    Den Geist Gottes auf seine Jünger sandte, die dann ab diesem Tag, für Gott wiedergeboren und lebendig galten.

    Seinen Geist und Wort ab dem Tag ihrer Wiedergeburt, in ihrem Innern wohnend hatten wie den allerheiligsten Glauben, der eine Gabe Gottes und eine Frucht des Heiligen Geistes ist.
    Und wer den Heiligen Geist mit dem Wort Gottes in seinem Innern wohnend hat,
    Ist erlöst von allen vergangenen Sünden und sündigt jetzt nicht mehr,
    Ist versöhntg und gerecht vor Gott und weiß es auch,
    Ist für Gott wiedergeboren und hat das dreifache Zeugnis Gottes, welches ist die Legitimation Gottes und Garantie des ewigen Lebens. 1. Johannesbrief Kapitel 5,6-12

    Zu dem sprach und spricht Jesus Christus auch heute:
    „Und wenn derselbe/Heilige Geist kommt, wird Er die Welt strafen um die SÜNDE und um die GERECHTIGKEIT und um das GERICHT“. Johannes Kapitel 16,
    Und wer ein CHRIST ist nach der Theologie und Geist des lebendigen Gottes, der wird aufgrund des Heiligen Geistes, der in ihm WOHNUNG genommen hat,
    Die Welt der Menschen strafen, auch die Blinden Blinden -leiter und falsche Propheten, die von Christus,
    nicht berufen,
    nicht zubereitet,
    nicht erwählt durch den Heiligen Geist und ohne dem dreifache Zeugnis Gottes, aber,
    Den gemieteten Buchstaben der Bibel verkündigen um den Judas-Lohn.
    Es st schon ein gewaltiger Unterschied, zwischen dem,
    1.Der im Geist und Namen des lebendigen Gottes, die ihm offenbarte Theologie des lebendigen Gottes verkündigt, UND dem,
    2.Der im irdischen, menschlichen und weltlichen Geist, den ausgeliehenen Buchstaben der Bibel verkündigt.
    Welch einem traurigen Ruhm geht der Letzte entgegen?
    Alles Gute Dir und allen Gast- Lesern wünscht:
    Peter Semenczuk, Autor und Herausgeber christlich- Theologischer Publikationen.

  7. Die im Christentum so einzigartig erscheinende Geschichte von Tod und Wiederauferstehung ist ein Mythos, den man in den unterschiedlichsten Kulturen rund um unseren Globus vielfach findet. Überwiegend häufig als Geschichte schamanischer Initiation. Da in diesen Mathen der Tod häufig durch wilde Tiere herbeigeführt wird, googelt ihr am besten unter dem Stichwort „Zerstückelung“ und „schamanische Krankheit“. Die dahinter stehende Vorstellung ist, dass man nur so weit helfen kann, wie man selbst gegangen ist. Nur wer maximal in das Leid eingetaucht ist, sogar bis in den Tod und wieder daraus hervorgegangen, dem wird die Kraft zu helfen zugetraut.
    Auch die Wunderheilungen passen gut ins Bild eines historischen Jesus als Schamane.

  8. Hallo Herr Semenczuk

    Wenn ich es richtig verstanden habe, versuchen Sie hier, die Theologie der Gemeinschaft, in der Sie leben, von den anderen Religionen abzugrenzen.

    Ich bin nun nicht so gebildet wie Sie und weiss nicht, welche Gemeinschaft das sein könnte.

    Mir ist aber aufgefallen, dass sie besonderen Wert auf das Pfingstereignis legen und die Gnade gegenüber dem Gesetz besonders betonen.

    Machen Sie hier Werbung nur für Ihre Bücher oder für eine Gemeinschaft, die dieser Theologie folgt?

    Bin neugierig

    Christoph

  9. @petersemenczuk
    Da Sie schreiben, besser wäre es „von Angesicht zu Angesicht“, hier meine E-Mail Adresse:

    christoph (_d_o_t_) valentin (_a_t_) gmx (_d_o_t) at

    mit freundlichen Gruessen

  10. Danke theolunge, Danke dem Christoph,

    Ich melde mich bei Ihnen, doch was Ihre Fragen betrifft, lesen Sie alle meine bisher erschienenen Publikationen unter „Peter Semenczuk“ bei „Wikipedia“, „google.com“. , dann „Microsoft“, „T-Online“ etc.
    Die nummeriert sind von 1- 40, und da werden Sie ausser der Bezeichnung „Wiedererwachtes Urchristentum“ und
    „Internationale Freunde der Wahrheit“ keine lokale Kirche,Tempel noch Sekte mit einer Namensbezeichnung finden, denn das haben die ersten Christen auch nicht getan, sie versammelten sich zu ihrem Schutz, wie eben Gute Nachbarn sich versammeln um nach einer gewissen Zeit der stillen Andacht und Meditation und gemeinsamen Gebet vor Gottes Angesicht, auseinander zu gehen.

    Was meine Bücher angeht, so habe ich ab meinem 27.-igsten Lebensjahr bis heute, die letzten 45 Jahren meiner mir auferlegten Stille vor Gott, keine solche zu Christus und seinem eigenen Heil, Aufklärende, Wegweisende, Lehrzeugnisse, mit persönlich von Christus, der Heute derselbe ist, empfangene Weissagungen und Offenbarungen zum wahren Christlichen Werden, Leben und Wandeln gehört, noch gelesen.
    Was einen wahren Diener des lebendigen Gottes betrifft, so möchte ich auch Ihnen, nur das mitteilen, was mir auch durch den Heiligen Geist offenbart wurde:
    Ein wahrer Diener des lebendigen Gottes, ist von Anfang an,
    Von Gott berufen, nachdem er alle Gerechtigkeiten Gottes erfüllt hat, welche sind Buße, Bekehrung und sich reinigen von allen Sünden der Welt, und der eigenen Gedanken, und Werken des Fleisches.
    Christus sagt.
    „Wer mir nachfolgen will ,der verleugen sich selbst, und nehme sein Kreuz auf sich, sonst ist er meiner nicht wert“!

    1.Solch ein von Christus gereinigter Diener, wird dann,
    Von Gott selber unterrichtet in der Lehre und Theologie des lebendigen Gottes im Ofen des Elens, Wüste und Kreuz Christi,
    Von Gott selber legitimiert durch seinen Geist der Kraft, der Liebe und der Zucht in der heilsamen Gnade Gottes,
    Die von Christus, von Nikodemus verlangte Wiedergeburt durch das Wort/Wasser und Geist Gottes, hat nichts mit den irdischen Wasser und Samen Gottes zu tun, sondern, Ist der geistige Same des lebendigen Gottes, durch den der alte Mensch, so er den Samen in sich aufnimmt und auf -gehen lässt, keinen geistigen Unkraut und Sünde über den Samen kommen lässt, der wird die wahre Wiedergeburt erfahren und ein neuer Mensch und neue Kreatur und Schöpfung Gottes sein.
    Solch ein neuer Mensch ist dann ein wahrer Christ, eine neue Kreatur Gottes und wird das Reich Gottes sehen.
    2. Solch ein von Gott zubereiteter und erwählter Diener des lebendigen Gottes, Jünger und Apostel des Herrn Jesus Christus,
    Redet dann nicht im AUFTRAG einer Religion, Kirche, Tempel und Sekte, die ihn dafür bezahlt, nach dem Motto:
    „Wessen Brot ich esse, dessen „Theologie“ ich verkündige!
    3. Solch eine neue Kreatur Gottes und des Heiligen Geistes,
    Redet nur in dem Geist, Kraft und Namen des lebendigen Gottes und seinem Christus, und nur dann, wenn Gott ihm den Auftrag gibt und ihm seinen Mund öffnet, zu predigen gleich dem von Gott zubereiteten Schriftgelehrten, von dem Christus zu seinen Jüngern sprach: „DER aus dem Schatz seines Herzens, ALTES und NEUES, den ihm zuhörenden Menschen predigen soll,
    Wobei das Alte,
    Das vergangene Wirken Gottes unter den Menschen ist und seine Langmut, Güte, Liebe und Gerechtigkeigt an der ersten Gemeinde offernbart, aber auch das Gericht an allem Fleisch, das sich vom >Heiligen Geist< nicht belehren noch strafen ließ.
    Wobei das Neue,
    Die Weissagungen und Offenbarungen des Christus ist, der heute im 21-ten Jahrhundert derselbe ist, gleich dem Christus in der Geschichte und Vergangenheit, und gleich dem Menschensohn und Logos Gottes, vor der Schöpfung her ist. D. h. von Anfang an!
    Dieses alles steht in dem neuen Testament und in der Hirtenbriefen der wahren Jünger und Aposteln des Herrn Christus, und solches wird von Gott offenbart durch seinen Geist der Gnade und bestätigt durch seinen Geist der Kraft und Vollmacht in unserer Zeit.

    Eine von Menschen organisierte Religion, Kirche, Tempel und Sekte mitsamt ihrer Theologie, deren Verkündigung nicht von Gott durch seinen Geist bestätigt wird, deren Gemeinde nicht von Christus korregiert und richtig gestellt wird gleich den sieben Gemeinden in der Offenbarung des Johannes Kapitel 2, und 3, nützt dem Menschen nichts und Gott ruft sie zur Buße und Bekehrung von ihrem geistigen Irrtum auf. Vom Kleinsten bis zu größten!
    Was die Bibel betrifft sagt Gott, hat die Offenbarung des lebendigen Gottes und des Heiligen Geistes in den Seinen,
    Hat nicht mit der Offenbarung des Johannes aufgehört, Noch mit dem letzten Blatt Papier und seinem Buchdeckel, Noch hat sie allgemein das Ende und den Abschluss vor Gott erfahren noch erwirkt, und ihr ENDE zwischen Gott und dem Menschen gefunden.
    „HÜTET euch von den „FROMMEN“ auf dieser Erde,
    Die ihren Gott im Himmel haben und sie, auf Erden und vor den Menschen, das Sagen haben wollen was fromm und gerecht ist aufgrund ihrer Anmaßung, Selbsterwählung und Liebe zum Mammon, Macht, Ehre und Ruhm.

    Ich bin sicher Christoph bei Ihnen, dass Sie bei Ihrem Stille sein vor Gott, wenn Sie darinnen Übung haben, auch den gleichen Geist und das Wort Gottes, mit den gleichen Offenbarungen und Weissagungen ampfangen können, denn Gott ist nicht ferne von den aufrichtigen Sucher Gottes, aber ferne von den Heuchlern, den Anmaßenden, den Lügnern und Notlügnern, die gern Christus, aufgrund ihrer Sünde und Gesetzlosigkeit, Ihn bis zu ihrem Lebensende, an Kreuz für ihre Sünden schlagen würden.

    Den religiösen Kinderschändern, Lebenslügner, Heuchlern und Notlügner sagt Gott nach der Apologie des Verfassers und Autoren:
    „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir in Zukunft, kein anderes Opfer mehr für diese von uns begangenen Sünden, SONDERN, ein schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers (Fegefeuer ist hier nicht damit gemeint),
    Der die Widersacher Gottes verzehren wird“.
    Brief an die Hebräer Kapitel 10, 26-27
    Christus allein gebührt die Ehre und keinem Menschen. gleich wer er sei und was er sei auf Erden, denn Siehe:
    „Ich Christus, stehe vor der Herzenstür aller Menschen“,
    Und Siehe:
    „Ich Christus, stehe vor der Weltentür um zu sichten und zu richten, die Lämmer, Schafe von den Böcken“.
    Gottes Geist der Liebe, Güte und Segen allen Lesern und Menschen, die, die Wahrheit Gottes lieben zu ihrer Neu -Schöpfung. Peter Semenczuk
    Autor und Herausgeber christlich- thelogischer Bücher und Publikationen im Selbstverlag und Internet.

  11. Warum ist noch kaum jemand auf die Idee gekommen, dass Jesus mit seiner „wundersamen“ Auferstehung einfach nur getrickst hat?
    Weil man ihm, nach seinen „guten“ Worten, keine „schlechte“ Taten zutrauen würde oder weil man sich seinen eigenen Traum von dem Auferstehen durch die realistischere Erklärung nicht zerstören möchte?
    Wie Robert Nepauer in seinem realistischen Zweiteiler-Roman „Der Sohn eines Menschen“ erklärt, ist es höchst wahrscheinlich, dass Jesus seine Kreuzigung ausgerechnet zu diesem festen Zeitpunkt unmittelbar vor Ostern als die Bedingung seiner „Auferstehung“ brauchte und alles darauf gesetzt hat, es mit Judas Hilfe und seinem sonstigen Verhalten zu erreichen.
    Näheres unter:
    Teil I Maria:
    http://www.lulu.com/content/1108011
    Teil II Joschua:
    http://www.lulu.com/content/1117310

  12. Naja, mit der Auferstehung Jesu hat doch eigentlich nur der ein wirkliches Problem, der nicht daran glaubt, dass Gott über-natürlich ist in dem Sinne, dass Er nicht den für uns wahrnehmbaren „Naturgesetzen“ unterworfen ist, da Er deren Autor ist.
    Gott steckt nicht in(nerhalb) der Natur und daher ist es nur natürlich, dass Er sich als über-natürlich und damit nicht mit „wissenschaftlichem“ Denken erfassbar zeigt.

    Ich finde es ganz normal, dass Gott auch Macht über den physischen Tod hat – mal ganz abgesehen davon, dass seitdem immer wieder Menschen vom Tod auferweckt wurden – ob man´s nun glaubt oder nicht…

    Sich auf Bultmann zu beziehen finde ich auch einigermaßen ärmlich – folgte man seinem Rat, alles „mythische“ (=übernatürliche) aus den Evangelien zu streichen, bliebe erbärmlich wenig übrig, und diesen kläglichen Überrest dann Evangelium (die unglaublich überwältigend gute Nachricht) zu nennen, halte ich fast für Zynismus.

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