Der dumme Bauer

Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie. (Markus 4,26-27 nach der Einheitsübersetzung)Ich finde das ein schönes Bild dafür, wie Veränderung in Gottes Reich abgeht. Jesus benutzte ja sehr gerne diese Metaphorik von Saat und Ernte und machte an anderer Stelle (Lukas 8,11) ganz deutlich, dass der Same das Wort Gottes ist. Der Same wird also gesät, fällt in die Erde, geht auf und bringt Frucht.
Entscheidend dabei ist eine Sache: es ist der Same, der die Frucht bringt. Natürlich trägt der Acker, auf den er fällt etwas dazu bei, wie die Frucht ausfällt (vgl. das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld), aber letzten Endes ist es der Same, der die Pflanze bringt. Geistlich betrachtet ist es weniger das, was wir von Hause aus mitbringen (wie wir sind, erzogen wurden, uns fühlen, was wir an Talenten haben etc.) sondern mehr das, was Gott aus uns machen kann, was wichtig ist.

Noch wichtiger ist mir aber heute ein Satz, der mir beim Beten über diese ganzen Saat- und Erntestellen kam: “der dumme Bauer betet im Sommer für die Frucht des Samens den er im Frühjahr nicht gesät hat.” Christen wundern sich oft darüber, dass sie nicht weiterkommen, nicht gesegnet sind, dies und jenes nicht haben und beten dafür, dass Gott es vom Himmel fallen lässt. “Wie kommt es, dass ich keine Freude habe? Keinen Frieden, keine Kraft, etc.?” Vielleicht kommt die fehlende Ernte ja von der fehlenden Saat. Wenn Gottes Wort die Saat ist, die in unserem Leben aufgehen soll, dann müssen wir diese Saat auch ausbringen. Es ist wichtig, Bibel zu lesen. Noch wichtiger ist es, über dem Wort zu meditieren, es einen Teil von uns werden zu lassen, denn das bringt nachher die Frucht.

Genauso wie der dumme Bauer beten viele Christen für eine Ernte für die sie nie gesät haben…

[Originalpost]

12 Kommentare Gib deinen ab

  1. theolounge sagt:

    Gut geschrieben und gute Gedanken, finde ich 😉

  2. Wieland Röhricht sagt:

    Nun ja, so gut finde ich die kurze Auslegung nicht! Ich will dies begründen:

    Mal abgesehen von der desaströsen seelsorgerlichen Aussage („Wenn dir was fehlt, hast du zuwenig Bibel gelesen oder gebetet.“ – Bitte sagt das nie zu einem Mitmenschen, erst recht nie zu einem Hilfesuchenden!), ist auch die im weitesten Sinne „theologische“ Aussage meines Erachtens recht kurz gegeriffen.

    Das Bild vom Samen ist ein sehr tiefes, denn der Samen (also der „logos“, was die Person des Christus meint, nicht die Buchstaben eines Buches!) muss sterben, bevor er Frucht bringen kann (genau deswegen nimmt es Jesus so oft als Bild für sich selbst).
    Es ist also der Gekreuzigte selbst, den wir als „Samen“ brauchen, nicht nur einfach ein bisserl Bibellesen (zugespitzt formuliert). Und es ist der lebendige Auferstandene, der daraus hervorgeht. Also meint das Gleichnis nicht eine Anleitung, um Segen zu bekommen (was auch immer das für den einzelnen bedeutet), sondern, wie Jesus es selber sagt: es geht um das „Reich Gottes“ – und das ist eben nicht unser menschliches „Zeug“.

    Zentrum des Gleichnisses, nämlich Samen und Frucht ist Jesus Christus selbst und Sein lebendiger Leib, welches „die Gemeinde“ ist. Und exakt diese „Gemeinde“ ist das Bild für das (König)Reich Gottes.

    Was heißt das nun für mich konkret: die Begegnung mit dem für meine Schuld gekreuzigten Christus, mein „Knien unter dem Kreuz“, natürlich auch durch Lesen der Schrift, durch Beten, aber auch in der Gemeinschaft im Abendmahl, in der Begegnung mit dem Bruder, durch das Zeugnis des Heiligen Geistes: das ist die „Kraft“, die mich „geschickt“ macht zum Reiche Gottes. Die Frucht ist etwas neues, nämlich der Leib Christi, in den ich eingefügt werde. Dieses wiederum kann ich bei mir selbst (nicht zuerst bei dem Anderen!) erkennen an den Früchten des Geistes (siehe Galaterbrief), kurz gesagt, einer wachsenden Christusähnlichkeit.

    Fazit: Reich Gottes erlebe ich zuerst in der „Gemeinde“. Dies ist der Platz für mich in der Gegenwart meines Gottes. Hier erlebe ich Christus Jesus. Und dies verändert mich! Alles andere ist zweitrangig. Es kommt nicht darauf an, was ich habe (oder nicht), sondern, was ich bin (oder werde).

  3. theolounge sagt:

    @ Wieland Röhricht
    hab nur wenig Zeit, drum kurz:
    ja, jemandem, der seelsorgerliche / psychologische Hilfe braucht, darf man keinesfalls mit der Bibelkeule kommen,das ginge voll am Menschen vorbei. Aber das ist hier auch nicht gemeint, denke ich.

    Zum Wesen von Gleichnissen: sie lassen einen Interpretationsspielraum offen, das ist ja ihr Proprium. Insofern gibt es verschiedene Auslegungsansätze, denke ich. Also fast jeder Ansatz ist sicherlich irgendwo berechtigt.

  4. storch sagt:

    danke für eure gedanken!

    da fange ich mal hinten an, bei TL. ich hoffe nicht, dass jeder ansatz der auslegung berechtigt ist, sonst würden die gleichnisse ja das aussagen, was wir wollen, dass sie aussagen. sicherlich ist ein gewisser auslegungsspielraum gegegeben, aber wenn die jünger zu jesus gegangen sind und gefragt haben: „deute uns das gleichnis!“, haben sie immer eine antwort bekommen. es gab also etwas, das jesus sagen wollte. insofern gehe ich davon aus, dass es eine „richtige“ interpretation gibt.

    @ wieland:
    lass mich dich zunächst beruhigen: ich bin kein seelsorger und da, wo ich seelsorgerliche gespräche habe neige ich nicht zu plattheiten.

    dennoch glaube ich schon, dass die meisten seelsorgerlichen probleme etwas damit zu tun haben, dass menschen eine oder mehrere göttliche wahrheiten nicht ergriffen haben. ich meine das nicht intellektuell, sondern mit dem herzen. wer eine offenbarung von gottes liebe hatte, der wird sich nicht mehr ungeliebt fühlen. ich habe leute mit allen möglichen beschwerden (inkl. einer tödlichen krankheit) erlebt, die auf einmal verstanden haben, dass jesus sie frei gemacht, geheilt, etc. hat und dann auch tatsächlich heil und frei waren.
    so gesehen hat es natürlich etwas mit dem göttlichen samen zu tun, den wir aufnehmen und glauben, wie wir leben.

    es stimmt, dass es um christusähnlichkeit und das reich geht – unbedingt. aber diese kommen durch eine steigende erkenntnis des christus. ein prediger hat mal gesagt, dass „das geschriebene wort das lebende offenbart“ und damit schliesst sich der kreis. offenbarung über den lebendigen christus bekomme ich nicht durch meine gefühle sondern durch das wort, es ist die grundlage von allem.
    das LOGOS allein bewirkt allerdings nichts, wenn es nicht RHEMA wird. nur wenn gottes geist mir das wort „aufschliesst“ kann ich etwas damit anfangen, der buchstabe allein bringt erst einmal nichts. deswegen rede ich auch nicht von bibel lesen und nicht einmal bibelstudium sondern von der meditation als einem betenden, geistlichen umgang mit der schrift.
    so wird christus für mich gross und wird er dann in meinem leben gross.

    wenn seelsorge bedeutet „einander helfen jesus nachzufolgen“, wie ich es mal irgendwo definiert hörte, dann ist dieser ansatz definitiv legitime seelsorge. die erfahrung zeigt dann auch, dass gottes wort in verbindung mit dem heiligen geist ein leben verändern kann.

    von dem her, was ich aus deinem kommentar herauslese, kann ich mir vorstellen, dass wir da gar nicht so weit auseinander sind. vielleicht lassen sich viele deiner anfragen tatsächlich zufriedenstellend beantworten.

    wo ich an dich eine frage hätte ist der punkt mit gottes reich. das ist meines erachtens nicht mit der gemeinde zu verwechseln, es ist sogar kaum in der gemeinde zu finden. gott baut sein reich durch die gemeinde, aber die gemeinde ist nicht sein reich.
    wann immer im NT von gottes reich die rede ist, geht es um eine auseinandersetzung mit der welt oder den reich des teufels. gottes reich wird in der (geistlichen) auseinandersetzung gebaut. in der gemeinde ist die gegenwart des heiligen geistes usw. aber das reich entsteht, es ist nicht statisch. es ist überall wo gottes herrschaft aufgerichtet wird.

    gottes segen euch beiden. schönes gespräch haben wir hier.

  5. Wieland Röhricht sagt:

    ad theolounge:
    ad storch:

    Es ist überwältigend, dass wir hier diskutieren – uns wohl auch verstehen (ich sehe das auch so, dass wir gar nicht soweit auseinander sind 😉 – obwohl wir uns nie gesehen haben … nur wegen Christus, oder?!

    Lassen wir mal den Bereich Seelsorge außen vor.

    Wenn wir uns Jesu (und auch Paulus) Rede zum Gottes-Reich ansehen, dann ist sie in der Tat auch durch Gegenüberstellung geprägt, allerdings nicht dadurch begründet. Dass Jesus den Begriff der Königsherrschaft/des Königsreiches Gottes benutzt (basileia tou theou), zeigt eigentlich „nur“ seine jüdischen Wurzeln. Die Zuhörer kannten den Begriff schon.

    Aber Er benutzt den Begriff in zwei Richtungen: einerseits (so war das jüdische Verständnis) als die kommende Herrschaft Gottes (parusie) und andererseits (und das war neu!) zur Beschreibung Seiner eigenen Person, seines eigenen Wirkens (das Reich ist mitten unter Euch).

    In unserem Bibelwort, das inmitten von Gleichnissen steht, die in dieselbe Richtung weisen, haben wir es genau mit dieser (neuen) Beschreibung des mit/in Jesus angebrochenen Reiches zu tun, nicht mit einer Beschreibung „des Himmels“ – deswegen war es so schwer zu verstehen, wie selbst die Jünger sagten. Es ist das Reich, welches Er am Beginn seines Wirkens ausruft (Mk 1,14). Auch die anderen im Kontext stehenden Gleichnisse (Säemann, Licht auf Leuchter, Senfkorn) versuchen zu beschreiben, was Jesus „heute“ eigentlich von uns will (das war die Frage der Zuhörer damals und unsere auch). Aber wir (und die Hörer damals) sind so in unserer Vostellung eines materiellen Reiches („zum Anfassen“) gefangen, und wir sind sowenig bereit uns zu ändern, dass Er uns in Gleichnissen führen muss.

    Er sagt: Mein Reich kommt durch mich, nicht durch Euch, und es hat schon begonnen; Mein Reich verändert Dich, weil ich dafür sterbe; Mein Reich ist ein Prozess, nichts Fertiges; Mein Reich besteht aus Beziehungen, nicht aus Dingen, denn Jesus selbst ist reine „Beziehung“ (Ich mache nur das, was ich den Vater tun sehe, Ich bin …). Er versucht uns klar zu machen, dass dieses Reich in Ihm angebrochen ist, denn Er ist das Wort (der „logos“).

    Und in diesem Sinne ist das, was mit Jesus begonnen hat, und sich – durch das Wirken des Geistes – seit Pfingsten in der „Kirche“ (ist vielleicht ein besserer Begriff als „Gemeinde“ – ich meine damit keine Konfession, und keine Ortsgemeinde) bis heute weiter fortsetzt, das, was Jesus in der Gleichnisrede meint. Ich gebe Dir Recht, dass „Leib Christi“ und „Reich Gottes“ nicht hundertprozentige Synonyme sind, aber sie sind nicht trennbar. Und sind heute nur in der „Kirche“ gegenwärtig. Das „Reich“, von dem wir gerade reden, nämlich hat in denen schon begonnen, aus denen der „Leib“ besteht. Und egal, wie man „Kirche“ versteht, ob hochkirchlich oder calvinistisch, gibt es keinen anderen Ort sie zu erfahren, als meine (und Deine) konkrete Gemeinde (und die vielen Gemeinden weltweit). Dort ist Christus, dort ist der Leib, dort ist das Reich schon angebrochen.

    So meinte ich das.

    N.B.: ich kenne die „rhema“-Auslegung der Glaubensbewegung (und habe daraufhin im Nestle-Aland wirklich das gesamte NT auf die Benutzung der Wörter durchgesehen), sehe in der vergleichenden Gegenüberstellung von „logos“ und „rhema“ aber einen exegetischen Fehler. „rhema“ meint wirklich nur „das Reden“ im umgangssprachlichen Sinne (und geht im NT auch nicht darüber hinaus), während „logos“ ein sehr „aufgeladener“ Begriff ist, dessen Bedeutung sich der deutschen Übersetzung fast verschließt (s. Joh 1). Deswegen sprechen wir auch von „dem logos“ als eine Art des Christus.

  6. storch sagt:

    okay, dann habe ich dich in einem bereich falsch verstanden, ich dachte, du redest von der ortsgemeinde. die hinweise auf abendmahl, gemeinschaft u.dgl. klangen für mich nach etwas lokalem, nicht nach etwas universellen. so verstehe ich dich besser.

    lustigerweise bin ich über die RHEMA-LOGOS gegenüberstellung nicht erst in der glaubenstheologie gestolpert sondern schon bei den brüdern und später den pfingstlern.
    ich gebe zu, dass die begriffe nicht 100%ig stimmen, aber als grobes raster finde ich sie schon im NT wieder. ich habe (allerdings vor jahren) auch mal (fast) alle fundstellen bei NA durchgesehen.
    mit logos gebe ich dir recht, ist ein sehr vielschichtiger begriff, gerade in joh. 1 würde ich denken, dass johannes hier von der grch. „weltseele“ spricht, nicht in erster linie von einem wort. ich hatte in meinem blog mal eine interessante diskussion darüber:
    http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2006/02/17/der-logos/ (falls es dich interessiert).

    deutlich wird für mich die rhema-sache in lukas 1,37. luther übersetzt RHEMA hier unverständlicherweise mit „Ding“: „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ das nicht unmögliche ding ist hier das reden gottes durch den engel.
    also sehe ich LOGOS in dieser ambivalenz, dass es einerseits der christus selbst in einer philosophiekompatiblen umschreibung ist, andererseits aber auch die offenbarung des christus in gottes wort. RHEMA wäre dann die direkte ansprache (gottes), also oft auch durch die göttliche lebendigmachung des geschriebenen wortes.

  7. theolounge sagt:

    @Wieland Röhricht
    Hallo, interessant, Du sprichst von der präsentischen Eschatologie, also dem Reich, das mit Jesus bereits angebrochen ist. Es gibt ja auch noch die futurische Eschatologie, also das Reich Gottes, das kommen wird.

    Muss mich leider echt sehr kurz halten, weil ich weg muss. Mehr von mir ggf. am Montag. VG !

  8. storch sagt:

    @TL:
    er spricht ja auch von der futuristichen, als der, an die die juden seinerzeit glaubten.

    aber im grunde ist es doch so, dass uns in zukunft (=im himmel) kein anderes reich gottes begegnen wird als wir jetzt auf der erde schon kennen. nur die „intensität“ wird zunehmen, aber es ist dieselbe gottesherrschaft.

    würde mich freuen, montag mehr von dir zu lesen. aber ich bin dann im urlaub und werde erst eine gute woche später wieder antworten können. 😦

  9. Wieland Röhricht sagt:

    ad storch:

    zum Thema „Kirche“:
    Ich finde, dass aus der Sicht des NT „Reich Gottes“, also das was in Jesus begonnen hat, schon etwas „Universales“, Unteilbares, Ewiges ist. Aber natürlich ist dies für uns Menschen nur „lokal“ erlebbar/ erfassbar, insofern gehe ich schon davon aus, dass ich den „Leib“ (also auch „Reich Gottes“) nur in meiner Ortsgemeinde erfahren kann. Nur dort wird für mich „die Kirche“/der „Leib“ konkret sichtbar. Und weil mir in der Kommunion derselbe Christus begegnet, in welchem das „Reich Gottes“ begann (und sich vollendet), und der auch in allen anderen Ortsgemeinden allen anderen Christen im Sakrament des Altares begegnet, ist es genau dieses „Universale“, Ewige, das ich erlebe, welches mich also erfasst. Wir Menschen können eben dieses Paradoxon des Ewigen im Zeitlichen, des Vollständigen im Bruchstück nicht gut denken – deswegen nennen wir es Geheimnis des Galubens (lat.: scarmentum = gr.: mysterion).
    Ich teile daher nicht die Unterscheidung zwischen einer irgendwie unsichtbaren „universaler Kirche“ (ecclesia universalis), die das ist, was Jesus gegründet hat, und den vielen konkreten einzelnen Ortskirchen (singulae ecclesiae) sensu Calvin, die voller menschlicher Irrtümer sind. Dieser Ansatz ist zwar nett nachzuvollziehen, verkürzt aber das Geheimnis Gottes zusehr auf den menschlichen Maßstab. Denn Er ist der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit. Also ist Seine Gegenwart, sein „Reich“, auch immer vollkommen im Unvollkommenen, ewig im Zeitlichen und „universal“ im „Singulären“ anwesend.

    zum Thema „gegenwärtig“ vs. „kommend“:
    Genau wie Du sehe ich es auch: Jesus meint im Grunde mit beiden Erklär-Richtungen (ich hatte oben den Begriff genau deswegen mit Bedacht gewählt) dasselbe „Reich“. Für den Allmächtigen ist wohl beides eins. Aber weil wir Menschen eben in und mit der Zeit leben, müssen wir uns einmal zurückwenden und einmal nach vorne schauen, um im Bild zu bleiben, eben in zwei Richtungen. Das ist genauso wie oben zum Thema Kirche gesagt: Er ist die Ewigkeit in unserer „Zeitlichkeit“.

    Ich wünsch Euch beiden gesegnet freie Tage und Begegnungen mit dem Allerhöchsten!

  10. theolounge sagt:

    @ storch
    Seh ich im Grunde auch so, das ist nicht etwas völlig anderes, sondern irgendwie Dasselbe. Allerdings eben tatsächlich in anderer Intensität, also von daher doch kaum vergleichbar wahrscheinlich – denn als Mensch kann man sich Derartiges sicher kaum wirklich vorstellen, sondern nur in Vergleichen davon sprechen. Wer kann sich schon wirklich vorstellen, wie Gott ist. Bzw. vorstellen kann man es sich, weil er sich eben in Jesus gezeigt hat. Sind wir also gespannt, auf das, was später mal kommen wird 😉

  11. Björn sagt:

    Sehr interessanter post…
    Lohnt sich darüber nachzudenken…

    Björn S. 😉

  12. storch sagt:

    hey björn,

    du hier? willkommen!

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